Aktuelles

Filme aus MV auf der dokumentArt 2017

Vom 13. bis 17. Oktober ist in Neubrandenburg wieder dokumentART  ̶  zum 26. Mal! Neben dem europäischen Wettbewerb, dem Programm "Ostblock" und der Präsentation einer europäischen Filmhochschule wird am 14. Oktober auch das MV-Programmfenster geöffnet. Präsentiert werden die beiden Dokumentarfilme LANDSTÜCK von Volker Koepp und PARCHIM INTERNATIONAL von Stefan Eberlein und Manuel Fenn, die bei der Produktion durch die Kulturelle Filmförderung des Landes unterstützt wurden. Es sind zwei sehr unterschiedliche, sehenswerte und eindrucksvolle Produktionen aus dem Bundesland hoch oben im Nordosten und ein kleiner Ausschnitt aus dem vielfältigen Schaffen der hiesigen Filmszene, die auf dem renommierten europäischen Dokumentarfilmfestival zu sehen sind.

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Vier Filme beim REC-Filmfestival in Berlin

Die Filme EIN SCHLAFZIMMER FÜR EINEN IGEL, DER FUCHS GERONIMO, DIE ALL-APP und BISSVERSTÄNDNIS werden auf dem REC-Filmfestival Berlin 2017 gezeigt. Das Filmfestival findet vom 20. bis 24. September 2017 statt.

Filmstill aus BISSVERSTÄNDNIS

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Grafikdesign für Einsteiger

Freitag, 22. September 2017

Vielversprechende Einreichungen zur zweiten diesjährigen Fördersitzung der Kulturellen Filmförderung

Die Förderanträge auf Produktions- und Stoff- und Projektentwicklungsförderung sind zum zweiten diesjährigen Einreichtermin bei der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern eingegangen. Die kalkulierten Gesamtherstellungskosten aller Projekte liegen bei über 5 Mio. € und insgesamt wurde Förderung i.H.v. ca. 360.000 € beantragt. Wir sind gespannt auf die Entscheidungen der Auswahlkommission, die im November tagen wird.

Sabine Matthiesen, Johanna Huth und Julia Gechter (v.l.n.r.) im Filmgespräch zu DER FÄHRMANN UND SEINE FRAU

Die Mitglieder werden spannende Dokumentar- und Spielfilmprojekte bewerten können. So zum Beispiel den abschließenden dritten Teil der sogenannten Parchim-Trilogie von Johanna Huth und Julia Gechter, die mit DER FÄHRMANN UND SEINE FRAU, ebenfalls durch die Kulturelle Filmförderung des Landes unterstützt, große Erfolge feiern konnten.

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WILDES HERZ von Regisseur Charly Hübner erhält BESONDERS WERTVOLL

Filmbewertungsstelle vergibt Prädikat an vom Land geförderten Film

Die Punkband "Feine Sahne Fischfilet" und ihr Frontmann Jan "Monchi" Gorkow positionieren sich in Mecklenburg-Vorpommern sehr deutlich gegen die rechte Szene. Dadurch taucht die Band regelmäßig im Verfassungsschutzbericht des Landtags auf. Der Schauspieler Charly Hübner hat als Regisseur mit Co-Regisseur Sebastian Schultz Monchi und seine Band bei ihrer Anti-Rechts-Tour "Noch nicht komplett im Arsch", die durch ganz Mecklenburg-Vorpommern führte, begleitet. WILDES HERZ zeigt Monchis Entschlossenheit, sein Engagement, aber auch das Kantige an ihm. Ein dynamischer Film und ein liebevoll ehrliches Porträt über einen Musiker und das, was er über alles liebt: seine Heimat.

Am Set in Parchim: Sabine Matthiesen, Leiterin Filmförderung MV, Charly Hübner

WILDES HERZ wurde von der Kulturellen Filmförderung des Landes mit 30.000€ gefördert. Die Auswahlkommission vermutete zu Recht einen sehr interessanten und lebendigen Film. Und sie waren überzeugt von den verantwortlichen Akteuren des Films, allen voran Charly Hübner, der sein Langfilmdebut mit der Eichholz Stuben Filmproduktion realisierte. Fachleute aus Mecklenburg-Vorpommern waren bei Kamera und Ton beteiligt, Eddy Zimmermann und Richard Jakobi von der Rabauke Filmproduktion aus Rostock. Neue Visionen Filmverleih wird WILDES HERZ am 30. November 2017 in den Kinos starten.

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Semesterflyer der Medienwerkstatt Wismar erschienen

Der Flyer für das 2. Semester 2017 der Medienwerkstatt Wismar mit ihren Kurs- und Seminarangeboten ist ab sofort online verfügbar:

Der Flyer liegt ab nächster Woche auch an vielen Stellen in Wismar und Nordwestmecklenburg sowie hier im Filmbüro in gedruckter Form aus.

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FÜNF STERNE von Annekatrin Hendel bei den 13. Ahrenshooper Filmnächten

Vom Land geförderter Film wird am 8.9.2017 im The GRAND gezeigt

Vom 6. bis 9. September 2017 lädt Ahrenshoop zum 13. Mal Filmschaffende und Cineasten zu den Ahrenshooper Filmnächten im Ostseebad ein. Sechs Wettbewerbsfilme sowie drei Filme des Sonderprogramms füllen die Kinotage des kleinen Filmfestivals. Grimme-Preisträgerin Annekatrin Hendel wird am Freitag, den 8. September 2017 um 17 Uhr ihren Film FÜNF STERNE im Rahmen des Sonderprogramms persönlich vorstellen. Das Sonderprogramm wird in Kooperation mit dem Künstlerhaus Lukas gestaltet, in das jährlich Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren kommen, um Filme vorzubereiten, zu drehen oder Drehbücher zu schreiben. Hendel hat im Rahmen ihres Stipendiums im Winter 2016 den Film FÜNF STERNE in Ahrenshoop gedreht.

Filmstill FÜNF STERNE

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13. Ahrenshooper Filmnächte

6. bis 9. September 2017, Ahrenshoop

Sechs unterhaltsame und bewegende Filmbeiträge des neuen deutschen Kinos, eine persönliche Atmosphäre bei den Publikumsgesprächen mit Regisseuren und Darstellern im Ballsall des Hotels THE GRAND sowie ein einzigartiges Ost­seepanorama – mit diesem Rezept werden die Zuschauer der Filmnächte begeistert. Eine prominent besetzte Jury und das Publikum wählen jeweils die besten Filme für den Jury- und Publikumspreis.

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GIULIAS GROSSES RENNEN

Mittwoch, 13. September 2017, 19:30 Uhr, Kino im Filmbüro

CODE OF SURVIVAL

Mittwoch, 6. September 2017, 19 Uhr, Kino im Filmbüro

PANZERKREUZER POTEMKIN

Dienstag, 5. September 2017, 19 Uhr, Kino im Filmbüro

9. Filmfest der Alternativen

28. August bis 2. September 2017, Schwerin

Eine Woche lang ein spannendes Filmprogramm in Schwerin. Dieses Jahr werden Filme zum Hauptthema "Bildung ist keine Ware" präsentiert, die bisher zusammen mehr als 20 internationale Preise gewonnen haben.

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Herbstsemester 2017 der Medienwerkstatt Wismar

Ab Montag, den 4. September 2017 starten wir wieder durch – mit einem frischen und erholten Team, das allen Interessierten wieder mit Rat und Tat zur Verfügung steht.

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Vom Land geförderte Filme beim 13. Filmfest "der NEUE HEIMAT film"

25. bis 27. August 2017, Burg Klempenow

…BODENLOS – so der Titel des diesjährigen Filmfestes "der NEUE HEIMAT film" auf Burg Klempenow, das vom 25.-27. August 2017 zum 13. Mal internationale Kurz- und Dokumentarfilme zeigt. Das Festival bewegt seinen Horizont von persönlichen Geschichten in die weite Welt und fragt: "Wo ist hier?" Mit viel Raum für Gespräche mit Filmemachern und Gästen, dem Kinderfilmfest Otoni, Livemusik, gutem Essen und dem Blick auf das Tollensetal.

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Filmabend im Grenzhus – DIE WEITE SUCHEN

Freitag, 4. August 2017, 19 Uhr im Grenzhus Schlagsdorf

Die Filmabende im Grenzhus werden in Kooperation von Filmbüro MV/ Filmförderung MV und Grenzhus Schlagsdorf (Nordwestmecklenburg) organisiert.

An diesem Abend wird der von der Kulturellen Filmförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern geförderte preisgekrönte Anima-Dok-Film DIE WEITE SUCHEN von Falk Schuster gezeigt.

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Filmbüro MV in Wismar – ein guter Ort für erfolgreiche Projektentwicklung

Mecklenburg-Vorpommerns Filmcampus stets begehrt bei Filmschaffenden

Tatort-Regisseur und Schauspieler Axel Ranisch (ICH FÜHL MICH DISKO, ALKI, ALKI, ZORN), war im Juli 2017 erneut zu Gast in Wismar. Vierzehn Tage hielt er sich auf dem Campus des Filmbüro MV auf, und konnte trotz des geschäftigen Treibens um ihn herum NACKT ÜBER BERLIN signifikant weiterentwickeln. Die Stoffentwicklung wird durch die Filmförderung des Landes unterstützt, entstehen wird ein Psychothriller für das Kino. Das Konzept konnte in Wismar maßgeblich weiterentwickelt werden, und weitere Formate zu diesem großen Stoff sind ebenfalls bereits angedacht.

Axel Ranisch, Sabine Matthiesen

Die Übernachtung im Filmhostel, der Kreativraum für das Schreiben und auch Entspannung auf dem Gelände, alle Wünsche wurden wieder durch das Filmbüro-Team erfüllt. "Ich habe sehr konzentriert schreiben können, schaffte viel mehr noch als ich dachte, es waren erfolgreiche Wochen im Filmbüro, mit einem tollen Ergebnis. Es tut gut so einen Partner und Förderer an der Seite zu haben wie die Kulturelle Filmförderung in Mecklenburg-Vorpommern", freut sich Ranisch, der mit seiner Crew bereits 2014 von Wismar aus seine Dreharbeiten zu ALKI, ALKI in MV realisierte.

Vor Axel Ranisch war dieses Jahrs bereits Ende Juni das Team des transmedialen Projektes FALLADA – DAS EXPERIMENT zu Gast. Hans Fallada – damals wie heute begegnen wir dem Faszinosum an besonderen Orten in Mecklenburg-Vorpommern und im weltweiten Kulturraum. Im Filmbüro MV gingen gleich drei Generationen und drei Fachgebiete – Literaturwissenschaft, Filmregie und Filmproduktion – dem Phänomen auf die Spur.

Sven Stäglich, Frank Just, Sabine Matthiesen, Eva Hahn, Gunnar Müller-Waldeck (v. l. n. r.)

FALLADA erhält eine Förderung in der Stoff- und Projektentwicklung von der Filmförderung des Landes. Dabei handelt es sich um einen transmedialen Ansatz, der im Filmbüro an vier Tagen intensiv weiterbearbeitet werden konnte. Die vier Teilnehmer setzten sich in Form einer Klausur mit Workshop-Passagen intensiv mit innovativen Darstellungsformen, die für die sehr tiefgehende Annäherung an Hans Fallada und "seinem" ANDEREN heute möglich und geeignet sind, auseinander.

Social Media-Strategien und die praktische Anwendung von Virtual Reality in Kombination mit der Drehbucharbeit für einen Dokumentarfilm waren nur einige Bestandteile des viertägigen Workshops. Neben dem praktischen Anwenden neuer Technologien fanden verschiedene Testdrehs auf dem dafür bestens geeigneten Gelände des Filmbüros statt, sowie an weiteren ansprechenden Orten der schönen Hansestadt Wismar, u. a. im alten Hafen.

Professor Gunnar Müller-Waldeck (75) ist Literaturwissenschaftler, lehrte bis zur Emeritierung an der Universität Greifwald und beschäftigt sich seit vielen Jahrzehnten mit Leben und Werk Rudolf Ditzens (Hans Fallada). Neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen widmet er sich thematisch immer wieder dem Faszinosum Fallada. Müller-Waldeck (Rundfunkautor und Hörspielverfasser) bringt in das Projekt seine umfassende Fachkenntnis, aber auch seine eigene Medienerfahrung ein.

Diplom-Regisseur und Autor Sven Stäglich (51) studierte Film- und Fernsehregie an der HFF Konrad Wolf in Babelsberg. Seine erste filmische eingehende Beschäftigung mit Hans Fallada hatte er 1993 mit seinem einstündigen Kino-Experimentalfilm ">Ein Fall ad a<".

Frank Just (31) hat sich bereits mit 21 Jahren selbstständig gemacht und gemeinsam mit zwei Mitstreitern die Produktionsfirma LUMALENSCAPE gegründet. LUMALENSCAPE beschäftigt heute 16 Mitarbeiter am Standort Leipzig. Just forscht an der Bewegtbildkommunikation der Zukunft. Dabei greifen er und LUMALENSCAPE auf einen breiten Erfahrungsschatz aus der interdisziplinären Produktion für Theater, Film, Fernsehen, Werbung und Live-Events zurück.

Eva Hahn (23) studiert Medienmanagement an der Hochschule Mittweida. Derzeit sammelt sie auf Basis einer theoretischen Beschäftigung erste Produktionserfahrung und erprobt sich im redaktionellen Bereich. Hahn erhält durch ihre koordinierende Funktion einen Überblick über die Gesamtheit des Projektes.

Neben der inhaltlich-technologischen Arbeit für das Projekt, plant das Team zukünftig weitere Workshops für und mit Kindern und Jugendlichen aus Wismar und Nordwestmecklenburg.

"Wir freuen uns in Wismar sehr darüber, daß die gute Infrastruktur auf dem Campus, verbunden mit der Filmförderung am gleichen Ort, nach wie vor so erfolgreich angenommen wird. Ich selbst bin möglichst oft mit ganzem Einsatz dabei, denn dieser Prozeß ist sehr spannend, bereichernd, verhilft zu tieferen Einblicken und einer passgenauen Unterstützung des Förderprojektes. Das Filmbüro MV erweist sich wieder als idealer Standort für Kreative der Filmszene. Ein sehr gutes Beispiel für Standortmarketing", sagt Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung MV und Geschäftsführerin im Filmbüro.

"Das Gelände des Filmbüros war der perfekte Ort für unsere Arbeit. Neben einer kreativen, freundlichen Atmosphäre finden sich auf dem Campus Seminarräume und technische Voraussetzungen für eine intensive Auseinandersetzung mit unserer Thematik und ansprechende Räumlichkeiten zum Übernachten. Wir danken Sabine Matthiesen und dem gesamten Team des Filmbüros für diese Möglichkeit und kommen sicher bald wieder", so Just, Geschäftsführer LUMALENSCAPE.

"Das transmediale Projekt stellt für mich eine neue Herausforderung dar. Das Filmbüro MV gab uns die Möglichkeit an diesem Wochenende hohe inhaltliche Kompetenz und Kreativität mit filmischen Fachwissen zu bündeln und weiterzuentwickeln", freut sich Eva Hahn, Medienmanagement-Studentin.

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Erneute Übernahme ins Landesfilmarchiv

Umweltarchiv der Hochschule Neubrandenburg übergibt rund 180 Filme

Erneut konnte das filmische Erbe des Landes im Landesfilmarchiv Mecklenburg-Vorpommern bereichert werden, am 17. Juli 2017 übergab Dr. Jens Hoffmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung der Hochschule Neubrandenburg, rund 180 Filme aus dem "Umweltarchiv". Eine besondere Entdeckung dürfte dabei der Nachlaß des bekannten DDR-Naturfilmers Siegfried Bergmann sein.

Ein Auto voller historischer Filme

Ein NDR-Fernsehbeitrag aus Neubrandenburg mit historischen Filmausschnitten war der Auslöser für die weitere Recherche. Kurzerhand verabredete Karl-Heinz Steinbruch, Landesfilmarchivar im Filmbüro MV in Wismar, ein Treffen mit Dr. Hoffmann an der Hochschule Neubrandenburg. Das dortige Studienarchiv für Umweltgeschichte des Instituts für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung beherbergt neben konventionellem Archivgut auch eine größere Anzahl analoger Filme. Die konnten bisher aber mangels geeigneter Abspieltechnik nicht durch das Institut gesichtet werden. Die beiden Einrichtungen wurden sich nach der ersten Kontaktaufnahme sehr schnell einig darüber, daß diese Filme im Landesfilmarchiv dauerhaft und fachgerecht verwahrt werden sollen. Ebenfalls kann das analoge Material nun sukzessive digitalisiert werden, was im Filmbüro problemlos möglich ist.

In Wismar: Erste Neusortierung auf dem Gelände des Filmbüro MV

Der größte Teil dieses umfassenden Zuwachses sind 16-mm-Lehrfilme aus verschiedenen Reihen, darunter Unterrichtsfilme, Berufsschulfilme, Berufsschulfilme für die Landwirtschaft oder Filme für die Ausbildung von Pädagogen. Nahezu 20 Filme im 35-mm-Format sind Bestandteil eines an das Studienarchiv abgegebenen Nachlasses des bekannten DDR-Naturfilmers Siegfried Bergmann.

Robust verwahrt: Filmischer Nachlaß Sigfried Bergmann in Stahlbehältern

Von diesen Arbeiten sind bereits einige Filme im Landesfilmarchiv erfaßt und liegen im Bestand vor. Eine weitere Entdeckung bei der ersten Durchsicht war ein 35-mm-Zweiakter aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, ein Film über die Arbeit der "Lehrstätte für Naturschutz Müritzhof".

Bereit zur Sichtung: Der Zuwachs aus Neubrandenburg im Magazin des Landesfilmarchivs

Noch im August werden die Erschließungsarbeiten aller Filme beginnen, eine spannende Arbeit, bei der wir noch auf einige Überraschungen hinsichtlich des filmischen Erbe des Landes hoffen können.

Weitere Informationen unter: iugr.net

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Filmabend im Grenzhus: DIE WEITE SUCHEN

Freitag, 4. August 2017, 19 Uhr im Grenzhus Schlagsdorf

Die Filmabende im Grenzhus werden in Kooperation von Filmbüro MV/ Filmförderung MV und Grenzhus Schlagsdorf (Nordwestmecklenburg) organisiert und durch die Landesbeauftragte für M-V für die Stasiunterlagen, die Landeszentrale für politische Bildung M-V sowie die Landesfilmkommunikation gefördert.

An diesem Abend wird der von der Kulturellen Filmförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern geförderte preisgekrönte Anima-Dok-Film DIE WEITE SUCHEN von Falk Schuster gezeigt. Mit Filmgespräch im Anschluß mit Horst Günther (Ortschronist, Boltenhagen), Sabine Matthiesen (Leiterin Filmförderung MV, Filmbüro MV) und allen Interessierten. Der Regisseur Falk Schuster ist angefragt.

Moderation: Dr. Andreas Wagner (GRENZHUS)

DDR. Sommer 1987. Familie Schuster aus dem Bezirk Leipzig fährt mit Trabant und Anhänger zu einer Privatunterkunft an der Ostsee im kleinen Ort Klütz in unmittelbarer Nähe zur damaligen innerdeutschen Grenze.

Hier ticken die Uhren anders, Volkspolizei, Grenzbrigaden und deren Helfer in Zivil haben ihre Augen und Ohren überall. Die übereifrigen Staatsorgane spähen und sehen überall potentielle Republikflüchtlinge im Urlauberparadies. Privaturlaub an der Ostsee war in der DDR etwas ganz besonderes. Mit der DDR-Währung, der ALU-MARK, konnte man eine solche Privatunterkunft selten mieten. Begehrte Tauschwaren machten jedoch vieles möglich. Vater Schuster konnte dem Vermieter als Kfz-Schlosser kostbare Trabi-Ersatzteile für die Unterkunft in einer umgebauten Hinterhofgarage bieten. Die "Eintrittskarte" für zwei Wochen Strandurlaub.

Der autobiografische Anima-Dok-Film begleitet Familie Schuster und gibt Einblick in einen mit allerhand Kuriositäten bestückten DDR-Urlaubsalltag zwischen Volkspolizei, Grenzpatrouillen, Mangelwirtschaft und Strandidylle im ostdeutschen Urlauberparadies. Das Ergebnis ist kein "gewöhnlicher" Dokumentarfilm mit historischen Aufnahmen und Interviews, sondern ein Zeichentrickfilm auf der Grundlage von nachgestellten Filmszenen. Die längst vergangene Fahrt erwacht durch den skizzenhaften Strich wieder zum Leben und lässt Familie Schuster noch einmal nach der Weite suchen.

D 2015, Anima-Dok-Film, Drehbuch, Regie: Falk Schuster, Produzent: Ralf Kukula, Balance Film GmbH, Musik: Peter Piek, 30 min, gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), der Sächsi­schen Landesmedienanstalt (SLM), der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Informationen zum Film:

http://www.die-weite-suchen.de

http://die-weite-suchen.blogspot.de

Einlaß 18 Uhr. Ein Getränkeangebot steht bereit. Eintritt frei!

Ort: Grenzhus Schlagsdorf, Informationszentrum zur innerdeutschen Grenze,Neubauernweg 1, 19217 Schlagsdorf, Telefon (038875) 20326

www.grenzhus.de

Übrigens: Ebenfalls interessant ist das Filmprojekt GrenzenLos unserer Medienwerkstatt mit dem Grenzhus.

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Kita-Premiere von "Ich bin bald ein Schulkind"

Nach der aufregenden Premiere des Kita-Films "Ich bin bald ein Schulkind" auf dem 9. NAUTILUS Kinderfilmfest feierte die Vorschulgruppe der Kita am Holzhafen am 07. Juli 2017 gemeinsam mit allen Kindern eine Kita-Premiere. Voller Spannung wurde das Ergebnis der Projektwoche erwartet, in der damals so einige neugierige Nasen durch die Tür zum Projektraum gesteckt wurden, um zu erhaschen, was die Vorschulgruppe mit den Mitarbeitern der Medienwerkstatt zusammen werkelt. Der Film löste dann große Begeisterung  und viele Lacher aus.

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Medien-Elternabend für die Eltern der DRK Kita am Holzhafen

Nach dem diesjährigen Medienbildungsprojekt mit den Kindern der Vorschulgruppe der DRK Kita am Holzhafen, fand am Donnerstag, den 06. Juli 2017 ein Medienelternabend statt. Dieser hatte zum Ziel, gemeinsam über die Mediennutzung der Kinder und auch der Eltern zu sprechen und über die Möglichkeiten für Medienbildung in der Familie und in der Kita zu informieren. Dabei waren sich alle einig, dass auch die Jüngsten schon fleißig die Medienwelt nutzen und das Thema Medienbildung in der Kita ein wichtiges Anliegen ist.

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Medienwerkstatt Wismar: Foto des Monats Juli 2017

"Dunkelheit am Tag" von Jenny Grabe

→ Zoom

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11. Filmfest Wismar – ein gelungenes Filmfestival für Jung und Alt

Besucherrekord beim Kinderfilmfest NAUTILUS – Besucher trotzen dem Regen

In diesem Jahr zeigte der Sommer sich zum Filmfest nicht nur launisch, sondern er bescherte uns Dauerregen an allen drei Festtagen. Trotz Kälte und Nässe waren alle Vorstellungen gut besucht und unsere großen und kleinen Kinobesucher sowie die zahlreichen Gäste aus Film, Politik und Kultur erlebten ein fröhliches und spannendes Filmfest mit vielen berührenden Momenten und intensiven Gesprächen. Auch alle weiteren Angebote, ob aktive Medienarbeit, das traditionelle Branchentreffen, der Drehbuch-Vortrag oder das historische Filmfenster wurden mit großer Freude und Begeisterung angenommen.

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Medienaktiv in den Ferien

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Poetry Slam zum 11. Filmfest Wismar

Nach der schönen Poetry Slam Veranstaltung "Wind und Meer und Platt" auf der Insel Usedom, wurde eine kleine aber feine Auswahl der Texte auch auf dem 11. Filmfest Wismar erfolgreich präsentiert.

Henrike Bauckhage, Sabine Matthiesen (Künstlerische Leiterin Filmfest Wismar), Michael Grabe (v. l. n. r.)

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Filmpremiere beim NAUTILUS 9. Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern



Zum 9. NAUTILUS – Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern konnte der fertige Film ICH BIN BALD EIN SCHULKIND vor großem Publikum und auf der großen Leinwand präsentiert werden (30. Juni 2017). Vor der Premiere waren alle ganz aufgeregt und danach sehr stolz über ihren eigenen Film.

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11. Filmfest Wismar startet mit vielen Gästen

Am kommenden Freitag wird das 11. Filmfest Wismar in der schönen Hansestadt Wismar eröffnet  ̶  mit zwei Filmen, die das erste Mal auf der großen Leinwand gezeigt werden. Der Kurz-Dokumentarfilm JAHRESRINGE von Regisseur Jens Becker portraitiert eine 88jährige Jahrhundertpersönlichkeit. Der charmante Tausendsassa Siegfried Wanka wird ebenso unser Gast sein wie die Produzentin Tanja Georgieva, der Kameramann Peter Bardel und Anja Dolak, die die bezaubernde Musik zum Film eingespielt hat.

Und im Anschluß wird Regisseur Maix Mayer sein Dokumentarfilm-Essay NOTATIONEN ZU ULRICH MÜTHER, das einen besonderen Blick auf den Meister der eleganten Schalenbauten wirft, persönlich vorstellen. Begleitet wird er von Olaf Jacobs, dem Produzenten des Films. Ein spannender Filmfestauftakt mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur und der musikalischen Einstimmung von FABULA LUNA.

Weitere Gäste besuchen uns am zweiten Filmfesttag  ̶  die Regisseurin Annekatrin Hendel (zur Aufführung von FÜNF STERNE)  ̶  zur Weltpremiere seines neuen Films, der Regisseur Heinz Brinkmann (USEDOM – oder DER FREIE BLICK AUFS MEER) mit Kameramann Thomas Plenert, Produzent Hartmut Schulz und dem Bürgermeister der Kaiserbäder Lars Petersen  ̶ zur Vorführung  von COMRADE – WHERE ARE YOU TODAY? die finnische Regisseurin Kirsi Mari Liimatainen mit ihrer Assistentin Jenny Orgis.

Der Sonntag steht im Zeichen des Volkstanzes in Mecklenburg-Vorpommern und neben Tänzern, u. a. aus Gadebusch, begrüßen wir Frau Dr. Cornelia Nenz (1. Vorsitzende Heimatverband MV), die von der Geschäftsführerin des Heimatverbandes MV Frau Franziska Podszuck begleitet wird.

Das 11. Filmfest Wismar wird durch Thomas Beyer, den Schirmherr und Bürgermeister der Hanse- und Kreisstadt Wismar, eröffnet.

Sommerfest der Medienwerkstatt Wismar

Donnerstag, 29. Juni 2017, 10-17:30 Uhr

In der Medienwerkstatt Wismar entstehen während des ganzen Jahres wunderbare Medienproduktionen in Kursen, Projekten und Workshops. Beim traditionellen SOMMERFEST werden sie auf der großen Bühne im Kino im Filmbüro vorgestellt und gemeinsam gefeiert.

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Vorverkauf für das 11. Filmfest Wismar ist gestartet

Bürgermeister Thomas Beyer wird das Filmfestival eröffnen

Seit Montag sind die ersten Tickets für alle Veranstaltungen des 11. Filmfest Wismar verkauft. Einzelkarten erhalten Sie im Filmbüro MV/ Haus 1, Bürgermeister-Haupt-Str. 51, 23966 Wismar. Das Kartentelefon erreichen Sie unter (03841) 618 100, oder Sie senden uns eine E-Mail unter info[at]filmbuero-mv.de. Alle Karten sind auch an der Kasse im Kino im Filmbüro während des Filmfestes erhältlich. Die reservierten Karten sind bis 15 Minuten vor der Vorstellung abzuholen. Alle Angebote beim Kinderfilmfestival am Freitag, den 30.6. sind kostenfrei (außer Speisen und Getränke).

"Wir präsentieren die vom Land geförderten Filme in ihrer ganzen Vielfalt, in unterschiedlichen Genres, speziellen Handschriften der FilmemacherInnen und immer mit dem Blick auf und aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Programm ist eine FilmSCHAU der Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern, die Filmperlen machen neugierig und die ersten Gäste haben sich ihren Platz schon gesichert, für jeden Geschmack sind Filme im Programm", freut sich Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung MV und künstlerische Leiterin des Festivals.

Das 11. Filmfest Wismar wird am Freitag, den 30. Juni um 19:30 Uhr durch Thomas Beyer, den Schirmherr des Festivals und Bürgermeister der Hanse- und Kreisstadt Wismar, eröffnet.

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Sechs Filme beim 23. Neubrandenburger Jugendmedienfest



Vom 14.–16. Juni 2017 fand im Kino Latücht in Neubrandenburg das 23. Neubrandenburger Jugendmedienfest statt, bei dem die Medienwerkstatt mit gleich sechs Filmen vertreten war. DIE SCHMETTERLINGSFAMILIE  wurde im Landesweiten Schulvideowettbewerb "Video macht Schule" gezeigt. Am darauffolgenden Tag waren von uns die Filme WORK IT, FIX IT; TREELIFE; FERTIG; BISSVERSTÄNDNIS und RAUBFIEBER zu sehen.
Wir freuen uns sehr, dabei gewesen zu sein!

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Die NAUTILUS Kinderfilmfest-Jury hat entschieden

Am 30. Juni geht’s los: NAUTILUS Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern

Die Kinder und Jugendlichen haben ihre Entscheidungen für das Programm zum 9. NAUTILUS Kinderfilmfest getroffen. Dabei haben es sich die jungen Juroren bei den vielen tollen eingereichten Filmen nicht leichtgemacht. Es wurde lange und fachkundig diskutiert und das  Programm demokratisch zusammengestellt. Zu sehen ist ein buntes Kurzfilmprogramm im Kino im Filmbüro. Und viele der jungen Filmemacher und Filmteams kommen nach Wismar und stellen ihre Filme persönlich vor. Sie reisen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern an  ̶ Grevesmühlen, Grabow, Neuburg, Sassnitz auf Rügen, Benz auf Usedom, Niepars, Zingst auf dem Darß, Groß Gievitz, Leopoldshagen und natürlich auch aus Wismar.

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3. Platz beim Mo&Friese KinderKurzFilmFestival Hamburg geht nach Wismar!

Große Freude in Wismar: Der Animationsfilm DIE SCHMETTERLINGSFAMILIE der Medienwerkstatt Wismar in Kooperation mit der DRK Kita am Holzhafen hat im Wettbewerb GIB MIR FÜNF! beim Mo&Friese KinderKurzFilmFestival Hamburg den 3. Platz belegt.

Die Kinder der DRK Kita am Holzhafen sind extra nach Hamburg gereist, um ihren Film vor Publikum zu präsentieren, sich den Fragen der Moderatoren zu stellen und ganz stolz die mit 100€ Preisgeld dotierte Auszeichnung entgegen zu nehmen.

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Medienwerkstatt Wismar zu Gast bei der 52. Werkstatt der Jungen Filmszene

Über das Pfingstwochenende vom 2. bis 5. Juni 2017 fand die nun schon 52. Werkstatt der Jungen Filmszene im Wilhelm-Kempf-Haus in der Nähe von Wiesbaden statt. Auch dieses Jahr war die Medienwerkstatt Wismar zu Gast und hat es mit der Horrorkomödie „Bissverständnis“ in das wieder einmal sehr bunte Programm geschafft.

Filmgespräch zu BISSVERSTÄNDNIS

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Medienwerkstatt Wismar: Foto des Monats Juni 2017

"Hoffnungsvoller Blick" von Emely Farnow

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DIE MITTE DER WELT – anläßlich der CSD-Kulturtage

Filmabend in Kooperation mit dem CSD Schwerin e. V.

Samstag, 10. Juni 2017, 19 Uhr, Kino im Filmbüro, Wismar

Unser Filmerbe – Landesfilmarchivar unterwegs für MV

Das Medium Film suggeriert Unmittelbarkeit und Wirklichkeitsnähe wie kein anderes Medium. In den vergangenen Jahren ist verstärkt ins Bewußtsein der Gesellschaft gerückt, daß historische Filmdokumente ein Teil unseres kulturellen Erbes sind. Dies gilt in verstärktem Maße auch für lokales und regionales Filmmaterial, und auch der Amateurfilm erfährt zunehmend an Beachtung. Die Erfassung, Erhaltung, Nutzung, Weiterverarbeitung und Digitalisierung historischer Filmdokumente wirft viele und brennende Fragen auf. Seinen Ausdruck findet dies unter anderem in zahlreichen Symposien, Tagungen und anderen Veranstaltungen, die sich mit der wichtigen Thematik beschäftigen.

V. l. n. r.: Karl-Heinz Steinbruch (Landesfilmarchiv MV), Susanne Altenburger, Danny Kolbe (Stadtarchiv Lüneburg)

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Zwölf Nominierungen beim Deutschen NaturfilmPreis 2017

Die Nominierungen für den Deutschen NaturfilmPreis 2017 stehen fest! Alle Informationen dazu finden Sie hier. Das komplette Festivalprogramm mit vielen weiteren Filmen und Veranstaltungen befindet sich in der Planung und soll Anfang August vorgestellt werden.

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