Aktuelles

UTBÜXEN KANN KEENEEN beim Internationalen Museumstag in Schönberg

Sonntag, 22. Mai 2016, 14 Uhr, Schönberg (Nordwestmecklenburg)

Vorführung in Anwesenheit der beiden Regisseurinnen und der Leiterin der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern

UTBÜXEN KANN KEENEEN wird durch das Filmbüro MV und die Kulturelle Filmförderung des Landes im Freilichtmuseum in Schönberg/ Mecklenburg anläßlich des Internationalen Museumstages 2016 gezeigt. Der Film ist mit Untertiteln versehen – so könnt´ ok de de nich Platt versteiht, achteran mitschnacken! In MV wurde bei Tischlermeister Heinrich Warnk aus Woosmer (Kreis Ludwigslust-Parchim) gedreht.

MV- Filmpremiere im Luna Ludwigslust, v. l. n. r.: Margot Neubert-Maric, Heinrich Warnk, Gisela Tuchtenhagen, Sabine Matthiesen, © Filmbüro MV, Marco Mühlen

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Aktuelle Meldung aus filmförderung

Neonazi-Aussteiger Felix Benneckenstein zu Gast – Vortrag und Diskussion

Freitag, 20. Mai 2016, 19:30 Uhr, Kino im Filmbüro MV

Eine Veranstaltung der Mecklenburger AnStiftung in Kooperation mit dem Filmbüro MV

Die Mecklenburger AnStiftung veranstaltet im Kino im Filmbüro einen Vortrags- und Diskussionsabend mit dem Neonazi-Aussteiger Felix Benneckenstein. Im Rahmen des AnStiftungs-Schulprojekts WarmUp! – Jugendkultur für Demokratie besuchte Benneckenstein bereits mehrere Schulen in Mecklenburg-Vorpommern und diskutierte mit Schülern und Schülerinnen über seine Erfahrungen in der Neonazi-Szene und seinen Ausstieg aus diesen rechten Strukturen. Er kam bereits als Teenager mit der rechten Szene in Kontakt, wurde NPD-Mitglied und machte sich als rechter Liedermacher einen Namen. Während eines Gefängnisaufenthalts fing Benneckenstein an, seine politische Ideologie in Frage zu stellen und stieg aus.

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PARCHIM INTERNATIONAL beim FiSH – Festival im Stadthafen Rostock und bundesweit in den Kinos

Donnerstag, 19. Mai 2016, 20 Uhr, LiWu, Rostock

Eben noch den Publikumspreis beim Dokumentarfilmfestival DOK.fest in München gewonnen, startet heute der von der Kulturellen Filmförderung des Landes MV geförderte Streifen PARCHIM INTERNATIONAL bundesweit in den Kinos – und eröffnet das SehSterne-Programm im Rahmen des diesjährigen FiSH-Festivals im StadtHafen Rostock. Die Vorführung findet in Anwesenheit von Regisseur Stefan Eberlein und Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung MV statt. Kartenreservierung unter mail[at]liwu.de.

Jonathan Pang, visionärer Flughafenbesitzer in MV © Neue Visionen Filmverleih

Innerhalb des bundesweiten Kinostarts ist der Film in Mecklenburg-Vorpommern ab heute ebenfalls zu sehen in der Kachelofenfabrik in Neustrelitz (heute abend in Anwesenheit von Co-Regisseur Manuel Fenn) sowie in Parchim im Moviestar und natürlich im LiWu in Rostock.

Weitere Informationen:

PARCHIM INTERNATIONAL

www.parchim-international.com

fish-festival.de/events/parchim-international

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Vom Land geförderter Film gewinnt beim 26. filmkunstfest M-V in Schwerin

PARCHIM INTERNATIONAL von Stefan Eberlein und Manuel Fenn über den chinesischen Investor Jonathan Pang und sein Flughafenprojekt in der westmecklenburgischen Provinz gewinnt den Preis für den besten Dokumentarfilm im Wettbewerb

Mecklenburg-Vorpommern Filmpremiere im Capitol, v.l.n.r.: Manuel Fenn, Sabine Matthiesen, Eric Fiedler (NDR), Jonathan Pang, Werner Knan, Kathrin Lemme, Stefan Eberlein, © Filmbüro MV/ Marco Mühlen

PARCHIM INTERNATIONAL feierte seine Mecklenburg-Vorpommern-Filmpremiere im Dokumentarfilm-Wettbewerb am Mittwoch, den 4. Mai 2016 im ausverkauften Capitol Kino 1. Nicht nur die Jury überzeugte der besondere Film mit seinem außergewöhnlichen Protagonisten Jonathan Pang, auch das Publikum war restlos begeistert. Die beiden Regisseure Stefan Eberlein und Manuel Fenn haben die Entwicklungen auf dem kleinen Flughafen in Mecklenburg und den chinesischen Investor mit großen Visionen, über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet. Und  Jonathan Pang zeigte sich zufrieden nach der Vorführung: "Der Film zeigt die Realität, das ist mir wichtig." PARCHIM INTERNATIONAL, Provinzposse und Culture-Clash-Komödie mit Tiefgang zwischen Parchim und Peking, dabei geben die beiden Regisseure nichts der Lächerlichkeit preis. Lebenswelten und Glaubenssysteme treffen aufeinander, unbeirrt reist Herr Pang mit bezwingendem Optimismus quer durch die Welt, um über alle Grenzen hinweg andere von seiner Idee zu begeistern.

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WIR-Vielfaltspreis an Britta Wauer für RABBI WOLFF

Regisseurin und Produzentin Britta Wauer wurde anläßlich des 26. filmkunstfestes Mecklenburg-Vorpommern der Vielfaltspreis des Bündnisses WIR. Erfolg braucht Vielfalt für ihren Film RABBI WOLFF, der auch das Festival eröffnete, verliehen.

Manfred Lehde, Sylvia Bretschneider, William Wolff, Britta Wauer

Überreicht wurde der Preis von Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider und von Manfred Lehde, Präsident des AGV NORD (Allgemeiner Verband der Wirtschaft Norddeutschlands), welcher dieses Jahr den mit 1.000 EUR dotierten Preis gestiftet hatte. WIR setzt sich ein für zivilgesellschaftliches Engagement und ein demokratisches und weltoffenes Mecklenburg-Vorpommern ohne Rassismus und ohne Extremismus. WIR zählt mittlerweile mehr als 1.400 Personen und Organisationen zu seinen Mitgliedern. Der ehemalige Landesrabbiner Mecklenburg-Vorpommerns William Wolff (87) lebt wie kaum ein anderer den Geist von Mitmenschlichkeit, Versöhnung und Toleranz vor. Wolff: "Versöhnung muß immer vorgenommen werden, auf der Ebene der Völker und auf individueller Ebene, und zwar immer schnell." Das gelungene filmische Porträt über ihn von Britta Wauer ist unbedingt ein würdiger Träger des Vielfaltspreises.

MV-Premiere von UTBÜXEN KANN KEENEEN in Ludwigslust

Sonntag, den 8. Mai 2016, 11 Uhr, Luna-Kino, Ludwigslust

Der von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderte plattdeutsche und humorvolle Dokumentarfilm (mit Untertiteln) UTBÜXEN KANN KEENEEN findet am Sonntag, den 8. Mai 2016 um 11 Uhr im Luna-Kino in Ludwigslust in Anwesenheit der Regisseurinnen und Produzentinnen Gisela Tuchtenhagen und Margot Neubert-Maric, der Leiterin der Filmförderung des Landes Sabine Matthiesen sowie zahlreicher Protagonisten statt.

Das Filmbürp MV präsentiert den Film des weiteren und ebenfalls in Anwesenheit der Regisseurinnen und Produzentinnen an folgenden Terminen:

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Standing Ovations für RABBI WOLFF beim 26. filmkunstfest M-V in Schwerin

Was für ein Erfolg! Ein weiteres Mal punktet Mecklenburg-Vorpommern mit seiner kleinen, aber feinen Kulturellen Filmförderung und bringt sich und die die das Land prägen auf die große Leinwand: Nach der vom Publikum begeistert aufgenommenen Uraufführung in Berlin beim Filmfestival Achtung! Berlin (14.4.2016), gestern nun die MV-Premiere von RABBI WOLFF anläßlich des 26. filmkunstfestes Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin (3.5.2016). Das Publikum im komplett ausgebuchten großen Saal des Capitol (mit über 740 Sitzplätzen) empfang das Filmteam auf der Bühne mit minutenlangen Standing Ovations!

Auf der Bühne: Karsten Köpke (Kamera), Britta Wauer, William Wolff, Sabine Matthiesen (Kulturelle Filmförderung MV)

William Wolff, ehemaliger Landesrabbiner und Ehrenbürger der Landeshauptstadt, begeisterte einmal mehr mit seinem Humor, seiner Menschenfreundlichkeit, seiner Lebenslust und seiner Bescheidenheit – liebevoll aufgefangen und umgesetzt von Britta Wauer. Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung des Landes nach der Vorführung: "Ich bin überglücklich! Als Britta Wauer nach ihrem großen Erfolg mit IM HIMMEL, UNTER DER ERDE, in dem William Wolff eine Nebenrolle einnahm, mit ihrer neuen Idee auf uns zukam, war ich gleich Feuer und Flamme für das Projekt. William Wolff kenne ich seit vielen Jahren, Britta Wauers Filmschaffen ebenso. Ihr Projektantrag, aus dem heraus sich Qualität und Lebendigkeit des kommenden Filmes schon mehr als erahnen ließen, überzeugte unsere Auswahlkommission im Dezember 2013 auf Anhieb. Es folgten spannende Monate, in denen wir das Werden des Werkes im regelmäßigen Kontakt mit der Filmemacherin und Produzentin begleiten und unterstützen durften. Wir sind Britta Wauer, William Wolff und dem gesamten Team sehr dankbar für ihre unermüdliche Leistung und ihr Werk. Es zeigt sich, auch im 25. Jahr des Bestehens der hiesigen Filmförderung, daß das Modell kultureller Filmförderung verläßlich funktioniert. Die hochwertigen Filme liefern den Stoff, mit dem Festivals wie das in Schwerin, und Kinos ihrem Publikum Geschichten nahebringen, sie begeistern und an sich binden können. Wir freuen uns auf viele weitere spannende Projektanträge – und auf die kommenden Premieren der zur Zeit im Entstehen begriffenen Projekte."

Der Film läuft parallel zu Festivals seit Mitte April erfolgreich in vielen deutschen Kinos, verliehen durch Salzgeber Medien in Berlin.

Foto des Monats Mai 2016

"Kirschblüte" von Torsten Schimkus

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Vom Land geförderte Filme beim 26. filmkunstfest M-V 2016 in Schwerin

Auch in diesem Jahr präsentiert das filmkunstfest M-V einige durch die Kulturelle Filmförderung des Landes geförderte Filme in unserer Landeshauptstadt. Das diesjährige Festival wird am 3. Mai 2016 in der Mecklenburg-Vorpommern Filmpremiere mit dem geförderten Film RABBI WOLFF – Ein Gentleman vor dem Herrn von Regisseurin Britta Wauer eröffnet. Ein wunderbares Portrait des ehemaligen Landesrabbiners Mecklenburg-Vorpommerns. William Wolff, Britta Wauer und ihr Team werden anwesend sein.

Insgesamt werden fünf aktuelle von der Kulturellen Filmförderung geförderte Filme präsentiert.

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Saisonstart mit "Frühjahrsputz" im Filmgarten

Donnerstag, 28. April 2016, 15:30-19:30 Uhr

Der Frühling ruft! Am 28. April laden die Medienwerkstatt Wismar und das Kino im Filmbüro ein zum Frühjahrsputz im Filmgarten als Saisonstart.

Auch dieses Jahr sind wieder alle Altersklassen herzlich willkommen, im Filmgarten auf dem Gelände des Filmbüro MV viele spannende Aktionen mitzumachen.

Und natürlich gibt es auch wieder einen Film im Kino – "Geheimnisvoller Garten“ von Jan Haft mit den beiden Teilen "Frühlingserwachen“ und "Erntezeit“ – und etwas Leckeres vom Grill!

Der Eintritt ist kostenlos. Die Veranstaltung ist von 15:30-19:30 Uhr

Italienischer Filmabend: DIE MAFIA MORDET NUR IM SOMMER

Mittwoch, 27. April 2016, 19:30 Uhr

Ein Filmabend in Kooperation mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Wismar

RABBI WOLFF gewinnt Preis der Ökumenischen Jury beim Achtung Berlin Filmfestival

Der von der Kulturellen Filmförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern geförderte Dokumentarfilm RABBI WOLFF von Britta Wauer über den ehemaligen Landesrabbiner Mecklenburg-Vorpommerns William Wolff gewann beim Achtung! Berlin Filmfestival den Preis der Ökumenischen Jury!

Die Begründung der Jury: "'Rabbi Wolff' ist ein Plädoyer für die Liebe zum Leben. Ein freier Geist im Denken geht seinen eigenen Weg. Staunend, fröhlich und gemeinsam mit anderen Menschen. Dabei trägt ihn eine Lebenshaltung, die ansteckt. Zugleich erzählt Regisseurin Britta Wauer in ihrem Dokumentarfilm zurückhaltend und sensibel von der jüdischen Glaubenswelt, vom Überleben und vom Altwerden heute. Stimmig in Bild und Ton berührt der Film und überzeugt durch das authentische Zeugnis seines Protagonisten. Was uns bleibt ist ein starkes Lebensgefühl, oder um es mit Rabbi Willi Wolff zu sagen: Herrlich!"

William Wolff hat die erste gemeinsame Kinotour sichtlich genossen und ist momentan in seinem englischen Zuhause. Am 3. Mai wird er wieder in Schwerin sein, wenn RABBI WOLFF das 26. filmkunstfest M-V eröffnet.

RABBI WOLFF startet heute in seine zweite Kino-Woche. Alle Beteiligten sind sehr glücklich, daß inzwischen mehr Kinos als in der Startwoche den Film zeigen. Allein in Berlin läuft der Film in acht Kinos! Für den feinen kleinen Dokumentarfilm ist das ein toller Erfolg.

Weitere Auszeichnungen für DIE WEITE SUCHEN

Der von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderte Film gewinnt Filmpreise – eine Auszeichnung nach der anderen für den Anima-Dok-Film und das Prädikat  "Besonders wertvoll" der Filmbewertungsstelle

und

Aus der Jurybegründung zum Hauptpreis beim Filmfest Dresden: "Regisseur und Drehbuchautor Falk Schuster zeigt mit einem aufwendig im Rotoskopieverfahren hergestellten Animationsfilm, wo die Sachsen am liebsten Urlaub machten, als die Mauer noch stand. Durch seine virtuose graphische Präzision und Reduzierung auf das Wesentliche gelingt dem jungen Filmemacher ein kleines aber feines ästhetisches Meisterwerk, das gleichzeitig den Zuschauer in seiner 4motorigen Zeitmaschine bald 30 Jahre zurückversetzt".

DIE WEITE SUCHEN: Animierte Grenzsoldaten

Der Filmförderpreis und Hauptpreis des Filmfestes Dresden "Goldener Reiter" wird durch die sächsische Kunstministerin vergeben. Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Ich gratuliere Falk Schuster zu dieser Ehrung. Der Filmförderpreis hat den Zweck - auch mit der stolzen Fördersumme von 20.000 Euro – bisher unbekannte nationale Regisseure und Produzenten von Animations- und Kurzspielfilmen für ihr künstlerisch herausragendes Werk auszeichnen und zugleich zu fördern. Das trifft auf den jungen Filmemacher Falk Schuster hervorragend zu. Das Preisgeld soll ihm helfen, eine neue Produktion anzuschließen und sich künstlerisch weiterzuentwickeln", erklärt Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange. Sie ergänzt: "Das Preisgeld war zunächst auch mit seiner hohen Dotierung dafür gedacht, dem Filmfest in der Branche Aufmerksamkeit über Dresden und Sachsen zu verleihen. Dies ist längst erreicht, das Festival ist zu einer festen Größe bei Filmemachern im Freistaat und bundesweit geworden. Wir behalten trotzdem die Fördersumme in der Höhe bei, um die jungen Preisträger bei weiteren Projekten unterstützen zu können."

www.medienservice.sachsen.de/medien/news/203192

Herzlichen Glückwunsch von der Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern aus Wismar an Falk Schuster und das Team von Balance Film, Dresden sowie die anderen Förderer und Partner!

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Volles Haus bei der Uraufführung von CHIKA!

Im Kino im Filmbüro in Wismar fand am 13. April 2016 die Uraufführung des von der Filmförderung des Landes geförderten Puppentrickfilms CHIKA, DIE HÜNDIN IM GHETTO statt - im bis auf den letzten Stuhl (und darüber hinaus) besetzten Saal! Begrüßt wurden die Gäste, das auch aus vielen Kindern und sehr jungen Filmemachern bestand, von Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider und von Sabine Matthiesen, Leitern der Filmförderung und Geschäftsführerin des Filmbüro MV, danach hieß es "Film ab!" – und CHIKA flimmerte erstmals über die große Leinwand!

Das glückliche Filmteam

Der Film über den im Ghetto lebenden jüdischen Jungen Mikash und seine treue Hündin Chika berührte das Publikum tief. Und so folgten sehr lebhaft und ausdauernd Filmgespräch, Podiums- und Publikumsdiskussion (mit Autorin Batsheva Dagan aus Israel, Regisseurin Sandra Schießl und Produzent Björn Magsig).

Die Originalpuppen, ausgestellt im Foyer des Kino im Filmbüro

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RABBI WOLFF feiert Premiere!

Pünktlich zum Kinostart in dieser Woche finden allein in Berlin drei Vorführungen  von RABBI WOLFF in Anwesenheit von William Wolff statt.

  • Donnerstag, 14. April 2016 um 19:15 Uhr im Filmtheater am Friedrichshain (Premiere im Rahmen des Filmfestivals Achtung! Berlin)
  • Freitag, den 15. April 2016 um 16.30 Uhr im Kino in den Hackeschen Höfen (in Kooperation mit dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg)
  • Sonntag, den 17. April 2016 um 11 Uhr im Kant-Kino (mit Buch-Vorstellung in Kooperation mit dem Hentrich & Hentrich Verlag).

Eintrittskarten können unter Achtung! Berlin ab sofort gebucht werden.

Trailer, teilnehmende Kinos und alle Sonderveranstaltungen mit William Wolff (auch in Hamburg, Lüneburg…) sind und www.rabbiwolff.de zu finden.

RABBI WOLFF wird am 14. April 2016 in folgenden Städten starten: 

Augsburg (Savoy), Berlin (Hackesche Höfe Kino, FSK Kino am Oranienplatz, Kant Kino, Kino Toni, Kino am Bundesplatz), Dresden (Kino im Dach), Düsseldorf (Bambi), Essen (Filmstudio Glückauf), Frankfurt am Main (Mal seh’n Kino), Freiburg (Fried­richs­bau/ Harmonie), Hamburg (Abaton), Ingolstadt (Union), Leipzig (Passage Kinos), Lüneburg (Scala), München (Arena), Oldenburg (Casablanca).

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Uraufführung von CHIKA in Wismar

Mittwoch, 13. April 2016, 15:00 Uhr, Kino im Filmbüro, Wismar

Die feierliche Uraufführung des von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderten Puppentrickfilms CHIKA, DIE HÜNDIN IM GHETTO findet am Sitz der Kulturellen Filmförderung in Wismar im Kino im Filmbüro statt. In Anwesenheit der Autorin Batsheva Dagan aus Israel, der Präsidentin des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sylvia Bretschneider, dem Filmteam und vielen anderen Gästen. Anschließend an die Filmvorführung Filmgespräch und Diskussion mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei, Einlaß ab 14:30 Uhr.

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PARCHIM INTERNATIONAL: die ersten Termine in MV!

Die Termine der ersten Vorführungen in Mecklenburg-Vorpommern des von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderten Dokumentarfilmes PARCHIM INTERNATIONALin Mecklenburg-Vorpommern stehen fest:

  • MV-Premiere: Mittwoch, 4. Mai 2016 beim filmkunstfest M-V in Schwerin, in Anwesenheit des Filmteams, eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Filmbüro MV
  • Preview vor Kinostart in MV: Mittwoch, 18. Mai 2016 im Moviestar in Parchim, in Anwesenheit von Regisseur Stefan Eberlein
  • Kinostart MV I: Donnerstag, 19. Mai 2016, in der Kachelofenfabrik in Neustrelitz, in Anwesenheit von Co-Regisseur Manuel Fenn
  • Kinostart MV II: Donnerstag, 19. Mai 2016, im LiWu in Rostock, in Anwesenheit von Regisseur Stefan Eberlein.

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UTBÜXEN KANN KEENEEN: die ersten Termine in MV!

Die Termine der ersten Vorführungen in Mecklenburg-Vorpommern des von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderten plattdeutschen Streifens UTBÜXEN KANN KEENEEN stehen fest:

Der Film wird jeweils vom Filmbüro MV präsentiert, in Anwesenheit der Regisseurinnen und Produzentinnen Gisela Tuchtenhagen und Margot Neubert-Maric.

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MV-geförderter Film zu Schloss Bothmer auf DVD

DVD des von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderten Films ist pünktlich zu Saisonbeginn erhältlich

Schloss Bothmer ist die größte erhaltene Barockanlage in Mecklenburg Vorpommern. Über sieben Jahre haben die Filmemacher Claudia und Günter Wallbrecht die aufwendigen Restaurierungsarbeiten an dem vom Verfall bedrohten Schloß begleitet. Ihr 2015 fertiggestellter Film RETTUNG IN LETZTER MINUTE − SCHLOSS BOTHMER UND SEINE WECHSELVOLLE GESCHICHTE der vor begeistertem Publikum seine Uraufführung beim 9. Filmfest Wismar 2015 feierte, erzählt die wechselvolle Geschichte des Schlosses und seiner einstigen Bewohner. Eine Geschichte in der es um feudalen Lebensstil, Heimatliebe, Vertreibung, Enteignung und sozialistischen Aufbruch geht, um mißglückte Privatisierungsversuche, drohenden Verfall- und um die Rettung in letzter Minute durch das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Im Film kommen ehemalige Bewohner ebenso zu Wort wie Klützer Nachbarn und Angehörige der Familie von Bothmer. Der Gärtner Wolfgang Kaletta erzählt, wie es ihm zu DDR-Zeiten mit viel Herzblut, Phantasie gelungen ist, den wilden Charme des Schloßparks zu erhalten. Ihm ist es zu verdanken, daß die barocke Feston-Allee noch heute wächst und gedeiht. Restauratoren, Bauleiter und Handwerker schildern anschaulich, welche Herausforderung die Instandsetzung der Barockanlage darstellt und warum die Arbeiten so lange gedauert haben. Ältere Mecklenburger erinnern sich noch lebhaft an die Dreharbeiten des Ufa-Films DER MAJORATSHERR im Jahre 1943 in Klütz; Ausschnitte aus dem schwarzweiß-Werk zeigen wie die Schloßanlage damals aussah.

Für den Soundtrack der Dokumentation konnte der bekannte Stummfilmpianist und Komponist Carsten-Stephan Graf von Bothmer gewonnen werden. Er selber hat das Anwesen zwar erst nach der Wende kennengelernt, aber sein Vater schwärmt noch heute von den Sommerferien bei den Verwandten auf dem Schloß. Erzählt wird der unterhaltsame Film von TV-Moderatorin und Nachrichtensprecherin Caren Miosga.

Das gesamte Projekt und die DVD wurden durch die Kulturelle Filmförderung Mecklenburg­-Vorpommern, die Kulturförderung des NDR in MV sowie den Landkreis Nordwestmecklenburg und den Mecklenburg-Vorpommern Filmverein gefördert. D 2015, Regie: Claudia und Günter Wallbrecht, 71 min.

Ab dem 1. April 2016 ist die DVD RETTUNG IN LETZTER MINUTE − SCHLOSS BOTHMER UND SEINE WECHSELVOLLE GESCHICHTE in den Tourist-Informationen in Wismar und Boltenhagen sowie Buchhandlungen der Region für 12 Euro erhältlich. Bestellt werden kann sie auch bei der Produktionsfirma ww-media in Hamburg für 15 Euro (inklusive Verpackung und Postversand) über info[at]ww-media.eu. Und vielleicht ist die DVD demnächst auch im Museumsshop von Schloss Bothmer erhältlich.

Fotos: ww-media

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UTBÜXEN KANN KEENEEN Gewinner beim Filmfest Schleswig-Holstein

Erneut wurde ein von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderter Dokumentarfilm in Kiel mit dem Hauptpreis der Jury für einen Langfilm ausgezeichnet! Am 20. März 2016 wurden im Kieler Kultur- und Kommunikationszentrum Die Pumpe die Gewinner des 20. Filmfests Schleswig-Holstein bekanntgegeben. Bei den Langfilmen gab es dieses Jahr keine Rangfolge. Die Jury legte Wert auf die gleichwertige Vergabe von jeweils 1.000 Euro an zwei Produktionen. Über einen Langfilm-Preis freuten sich Gisela Tuchtenhagen und Margot Neubert-Maric für den plattdeutschen Dokumentarfilm UTBÜXEN KANN KEENEENWeglaufen kann keiner.

UTBÜXEN KANN KEENEN: Heinrich Warnk an seiner Grabstelle

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Wismar TV-Moderator gewinnt erneut Deutschen Regionalfernsehpreis

Die diesjährige Verleihung des Deutschen Regionalfernsehpreises "Regiostar" in Duisburg am Samstag, 19. März 2016 war für den kleinen Lokalsender Wismar TV aus der gleichnamigen Hansestadt erneut ein voller Erfolg. Der Moderator des Senders Christoph Wohlleben war in der Kategorie "Bester Moderator" nominiert und gewann den Preis. Es ist bereits das zweite Mal, daß Christoph Wohlleben mit dem Regiostar ausgezeichnet wird: 2012 gewann er nach seinem ersten Jahr vor der Kamera bereits einmal den Regiostar als bester Moderator.

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Filmeinreichungen zu NAUTILUS Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern

Einreichfrist ist am 30. April 2016

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20. Filmfest Schleswig-Holstein mit Film der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern

Donnerstag, 17. bis Sonntag, 20. März 2016, Kiel

Vom 17. bis 20. März 2016 findet das 20. Filmfest Schleswig-Holstein statt, das Schaufenster für die vielfältige Filmszene in Schleswig-Holstein. Es zeigt bewegte und bewegende Bilder. Wir freuen uns sehr, daß sich auch dieses Jahr wieder ein Film im Programm befindet, der durch den Förderverbund gemeinsam mit der Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern und der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein unterstützt werden konnte: UTBÜXEN KANN KEENEEN von Gisela Tuchtenhagen und Margot Neubert-Maric.

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In Klütz: DIE WEITE SUCHEN

Samstag, 12. März 2016 um 19:30 Uhr im Literaturhaus Uwe Johnson, Klütz

In Anwesenheit des Regisseurs, des Produzenten und von Protagonisten. Mit Filmgespräch im Anschluß an das Filmprogramm.

DDR. Sommer 1987. Familie Schuster aus dem Bezirk Leipzig fährt mit Trabant und Anhänger zu einer Privatunterkunft an der Ostsee im kleinen Ort Klütz in unmittelbarer Nähe zur damaligen innerdeutschen Grenze. Hier ticken die Uhren anders, Volkspolizei, Grenzbrigaden und deren Helfer in Zivil haben ihre Augen und Ohren überall. Die übereifrigen Staatsorgane spähen und sehen überall potentielle Republikflüchtlinge im Urlauberparadies. Privaturlaub an der Ostsee war in der DDR etwas ganz besonderes. Mit der DDR-Währung, der ALU-MARK, konnte man eine solche Privatunterkunft selten mieten. Begehrte Tauschwaren machten jedoch vieles möglich. Vater Schuster konnte dem Vermieter als Kfz-Schlosser kostbare Trabi-Ersatzteile für die Unterkunft in einer umgebauten Hinterhofgarage bieten. Die "Eintrittskarte" für zwei Wochen Strandurlaub.

www.literaturhaus-uwe-johnson.de

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Aktuelle Meldung aus filmförderung

Bert Lingnau neuer Direktor der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern

Der Journalist Bert Lingnau ist neuer Direktor der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV). Er wurde heute offiziell ernannt. Seine Amtszeit beginnt morgen am 12. März 2016.

Bert Lingnau wurde 1972 in Barth/ Vorpommern geboren und studierte von 1993 bis 1998 in Greifswald die Fächer Geschichte und Germanistik. Anschließend absolvierte er ein Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk und arbeitete danach bis 2008 für den NDR. Er ist ausgebildeter Rundfunk-Journalist und seit 2009 in der Medienanstalt MV tätig. Hier arbeitete er als Beauftragter für die Offenen Kanäle in Mecklenburg-Vorpommern und war zugleich Referent für Medienkompetenz-Förderung und Öffentlichkeitsarbeit.

Lingnau war am 14. Juli 2015 vom Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern (MAMV) zum Direktor der Medienanstalt gewählt worden. Der 44-Jährige tritt die Nachfolge von Dr. Uwe Hornauer an, der die Behörde zwölf Jahre lang geleitet hatte.

(Aus einer Pressmitteilung der mmv vom 11.3.2016)

Aktuelle Meldung aus medienwerkstatt und und film in mv

Mecklenburg-Vorpommern-Filmpremiere von DIE WEITE SUCHEN

Der von der Kulturellen Filmförderung des Landes geförderte Film feiert seine Mecklenburg-Vorpommern-Filmpremiere

Freitag, 11. März 2016 um 19 Uhr im Kino im Filmbüro

In Anwesenheit des Regisseurs, des Produzenten und von Protagonisten. Mit Filmgespräch im Anschluß an das Filmprogramm.

DDR. Sommer 1987. Familie Schuster aus dem Bezirk Leipzig fährt mit Trabant und Anhänger zu einer Privatunterkunft an der Ostsee im kleinen Ort Klütz in unmittelbarer Nähe zur damaligen innerdeutschen Grenze. Hier ticken die Uhren anders, Volkspolizei, Grenzbrigaden und deren Helfer in Zivil haben ihre Augen und Ohren überall. Die übereifrigen Staatsorgane spähen und sehen überall potentielle Republikflüchtlinge im Urlauberparadies. Privaturlaub an der Ostsee war in der DDR etwas ganz besonderes. Mit der DDR-Währung, der ALU-MARK, konnte man eine solche Privatunterkunft selten mieten. Begehrte Tauschwaren machten jedoch vieles möglich. Vater Schuster konnte dem Vermieter als Kfz-Schlosser kostbare Trabi-Ersatzteile für die Unterkunft in einer umgebauten Hinterhofgarage bieten. Die "Eintrittskarte" für zwei Wochen Strandurlaub.

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Angehende Architekten im Filmbüro MV

Die Eröffnungsvorlesung des Studienganges Architektur der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar im 4. Semester fand, wie schon in den beiden letzten Jahren, im Kinosaal des Filmbüros statt. Die zukünftigen Architekten hörten und sahen am 8. März 2016 die Vorträge und Vorführungen der Mitarbeiter des Filmbüro MV.

Andrea Gaube, Professorin für Stadt- und Gebäudesanierung/ Architektur

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Tag der Archive 2016 – Mobilität im Wandel

Das Landesfilmarchiv Mecklenburg-Vorpommern öffnete erneut seine Türen zum bundesweiten Tag der Archive und begeisterte die Gäste mit seinem Programm. Bei drei Führungen konnten sie sich ein Bild von der Spezifik des filmischen Archivgutes und des Umgangs mit diesem sensiblen Material machen. Dabei konnten die Gäste zunächst einen Blick in die Magazine mit den vielen bereits erschlossenen Filmtiteln, aber auch mit den noch nicht gesichteten Schachteln und Dosen werfen, die in den kommenden Monaten von den Mitarbeitern zu sichten und zu erschließen sind. Bei dem Rundgang schloß sich der Raum an, der mit tausenden Filmplakaten in Kartenschränken untergebracht, besteht.

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Aktuelle Meldung aus landesfilmarchiv

Jugendfilmprojekt "Wasserversorgung in Wismar – früher und heute" – Feierliche Premiere

Samstag, den 5. März 2016 um 18 Uhr

Die Premiere findet in Anwesenheit des Filmteams im Kino im Filmbüro am Samstag, den 5. März 2016 um 18 Uhr anläßlich des 8. Tag der Archive im Landesfilmarchiv statt. Der Eintritt ist frei.

Die Jugendlichen haben sich innerhalb des Filmprojektes ausführlich mit der Wasserversorgung in Wismar beschäftigt, Zeitzeugen befragt, Fachkräfte interviewt und historisches Material aufgearbeitet. Daraus ist ein 20-minütiger professioneller Film entstanden, der die Geschichte, wichtige Bestandteile und Gebäude für die Wasserversorgung der Hansestadt Wismar zeigt.

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Mecklenburg-Vorpommern Filmpremiere: ALS WIR DIE ZUKUNFT WAREN

7 Geschichten aus einem verschwundenen Land

Samstag, 5.3.2016, 19:30 Uhr, Kino im Filmbüro, Wismar

D 2015, Episodenfilm, Regie: Lars Barthel, Gabriele Denecke, Andreas Voigt, Peter Kahane, Thomas  Knauf, Hannes Schönemann, Ralf Marschalleck, 87 min, ohne Altersbeschränkung

Gäste: Barbara Etz (Produzentin), Hannes Schönemann (Regisseur), Thomas Plenert (Kameramann)

Eintritt: 6 €

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8. Tag der Archive – Tag der offenen Tür im Landesfilmarchiv in Wismar

Samstag, 5. März 2016, ab 10 Uhr

Mobilität im Wandel

Am Tag der Archive, der bundesweit am 5. März 2016 stattfindet, weisen die Archivarinnen und Archivare Deutschlands auf die Bedeutung ihrer Arbeit als Gedächtnis der Gesellschaft hin, wobei es keine Rolle spielt, ob sie Archivgut in Form von Urkunden auf Pergament, Schriftstücken auf Papier oder bewegten Bildern auf Acetat oder Polyester betreuen. Das Landesfilmarchiv Mecklenburg-Vorpommern zeigt seine speziellen Arbeitsabläufe anhand von bewegten Bildern, Plakaten und anderen Werbematerialien zu Filmen, die das Thema Mobilität im Wandel beleuchten. Der Begriff Mobilität als Ausdruck einer Fortbewegung von A nach B spielt in zahllosen Filmen eine Rolle. Eine Auswahl an Filmen aus und über das Land Mecklenburg-Vorpommern zeigen die Fortbewegung zu Fuß auf Schusters Rappen, per Schwimmbewegung im Wasser, auf dem Rücken von Pferden oder mittels technischer Hilfsmittel wie Automobil, Eisenbahn, Schiff, Zeppelin oder Flugzeug.

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Semesterflyer der Medienwerkstatt Wismar erschienen

Der Flyer für das 1. Semester 2016 der Medienwerkstatt Wismar mit ihren Kurs- und Seminarangeboten ist ab sofort online verfügbar:

                                 

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Foto des Monats Januar 2016

"Familienseifenblasen" von Katharina Belwe

Zoom

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Filmabend für Flüchlinge in Wismar

In Zusammenarbeit mit der Katholischen St. Laurentius Gemeinde Wismar und Das Boot veranstaltete das Filmbüro MV am 18. Februar 2016 im Kino im Filmbüro einen Filmabend für die Flüchtlinge in Wismar. Dabei wurde nicht einfach nur ein Film geschaut, denn die Medienwerkstatt Wismar hatte auch noch verschiedenes zum ausprobieren bereitgestellt. Schön war‘s!

Aktuelle Meldung aus medienwerkstatt

"Ohne Auswahl kein FiSH" – Gremium für den Jungen Film tagte erneut im Filmbüro MV in Wismar

Vernetztes Filmschaffen in Mecklenburg-Vorpommern: Vom 8. bis 13. Februar 2016 tagte das Auswahlgremium des bundesweiten Wettbewerbs JUNGER FILM im FiSH – Festival im StadtHafen Rostock im Tagungshaus 2 des Filmbüro MV in Wismar. Sechs Tage lang hatten sich die Mitglieder des Gremiums unter der Leitung von Matthias Spehr in Klausur begeben und konnten dabei auf eine Rundumbetreuung durch das Filmbüro-Team zählen, bestehend aus Sichtungstechnik, Vollverpflegung und Übernachtung im Filmhostel.

Das Vorauswahlgremium Junger Film beim FiSH 2016 (v.l.n.r.: Raimund Schneider, Hannah Schnopfhagen, Matthias Spehr, Andrea Köster, Marcus Wojatschke, Helena Schleifer, Arne Papenhagen)

Von vormittags bis nach Mitternacht sichteten die Jury-Mitglieder täglich Filme für das kommende Festival, so daß aus 345 Einreichungen ein spannendes und abwechslungsreiches Programm  von 32 Filmen ausgewählt werden konnte: Kurzspielfilme, Dokumentationen, Musikvideos und Animationsfilme. Wieder ist ein großes thematisches Spektrum zu verzeichnen, auch beim Alter der jungen Filmemacher und Filmemacherinnen, es reicht von 6-26 Jahren.

Aktuelle Meldung aus film in mv

DIE SCHÜLER DER MADAME ANNE

Mittwoch, 17. Februar 2016, 19:30 Uhr

Ein Filmabend in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Wismar

 

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