Aktuelles

KAHLSCHLAG startet am 5. März 2020
bundesweit im Kino

Der MV-Thriller KAHLSCHLAG des Rostockers Max Gleschinski hat nach erfolgreichen Festivalauftritten im letzten Jahr nun auch den passenden Filmverleih gefunden. Die Berliner UCM.ONE GmbH bringt den Spielfilm ab dem 5. März 2020 in die deutschen Kinos. Die einzelnen Spielstätten stehen noch nicht fest, aber Premieren in Rostock und Berlin soll es Anfang März geben.

Filmstill aus KAHLSCHLAG, © Von Anfang Anders Filmproduktion

KAHLSCHLAG ist ein ungewöhnliches Erfolgsprojekt, ein komplett in MV erdachter und realisierter Spielfilm, besetzt mit namhaften Schauspieler*innen und finanziert mit sehr geringen Mitteln – u.a. durch eine Crowdfunding-Kampagne und die Kulturelle Filmförderung MV. Entstanden ist überzeugendes Genre-Kino, das 2018 den Förderpreis Neues Deutsches Kino bei den Internationalen Hofer Filmtagen gewann. Auch der Verleih des Films wird nun von der Filmförderung des Landes unterstützt.

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LIEVALLEEN auf Filmtour durch Mecklenburg-Vorpommern

Die Filmemacher Peter Wawerzinek und Steffen Sebastian starten im Februar 2020 mit ihrer Filmtour des biografischen Dokumentarfilms LIEVALLEEN. Tourauftakt ist am 19. Februar im Ernst-Barlach-Theater in Güstrow. Unterstützung erfährt die Tour durch den Landesverband Filmkommunikation e.V. MV und die Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern.

Die Filmtour läuft bis Ende März und wird alle großen Städte sowie kleinere Orte des Landes passieren. Peter Wawerzinek und Steffen Sebastian werden nach den Vorführungen für Filmgespräche zur Verfügung stehen. Seine Premiere konnte LIEVALLEEN im letzten Jahr während des 29. Filmkunstfestes in Schwerin feiern.

Beate und Peter in der Textilpflege Stralsund, © Steffen Sebastian

Die Termine

  • Mi, 19.2.2020: Ernst-Barlach-Theater Güstrow, 19 Uhr
  • Do, 20.2.2020: LiWu Rostock, 19 Uhr
  • Fr, 21.2.2020: Gutes Haus Garvensdorf, 19 Uhr
  • Sa, 22.2.2020: Kinofreunde Sabel e. V., 20 Uhr
  • Mo, 24.2.2020: Filmpalast Capitol Schwerin, 19:30 Uhr
  • Mi, 18.3.2020: Fabrik Kino Neustrelitz
  • Do, 19.3.2020: St. Jakobi Kulturkirche Stralsund
  • Fr, 20.3.2020: Kino Latücht Neubrandenburg
  • Sa, 21.3.2020: Kino im Pfarrhaus Reinshagen, 19:30 Uhr
  • So, 22.3.2020: Koeppenhaus Greifswald, 11 Uhr
  • Mo, 23.3.2020: Luna Filmtheater Ludwigslust, 19 Uhr

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Kinotour und Kinostart von JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT

Der in MV geförderte Film über Hilma af Klint wird zu Beginn des Jahres und nach dem Kinostart in Schweden im letzten Jahr, nun auch in Deutschland in die Kinos kommen, und zwar am 5. März 2020. Im Vorfeld findet eine Kinotour quer durch das Land statt und gibt dem Publikum die Chance mit der Regisseurin und weiteren Gästen ins Gespräch zu kommen.

Filmstill aus JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT, © Ambrosia Film

Eine Vorpremiere wird auch in Rostock stattfinden. Am Freitag, den 28. Februar 2020 ist Halina Dyrschka mit ihrem Film im Lichtspieltheater Wundervoll zu Gast. Dort wird JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT dann bis zum 4. März 2020 im regulären Programm zu sehen sein.

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DER FUNKTIONÄR ist für den Grimme-Preis 2020 nominiert

Das Grimme-Institut hat am 16. Januar 2020 die Nominierungen für den renommierten Grimme-Preis bekanntgegeben. 73 Produktionen und Einzelleistungen sind für den 56. Grimme-Preis 2020 nominiert. Aus über 850 Einreichungen und Vorschlägen wählten die Kommissionen in den Kategorien Information & Kultur, Fiktion, Unterhaltung und Kinder & Jugend die Nominierten aus. Die herausragenden Produktionen und Leistungen werden am 27. März 2020 im Theater der Stadt Marl mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Filmstill aus DER FUNKTIONÄR, © Edition Salzgeber

Im Wettbewerb Information & Kultur kann sich der Dokumentarfilm DER FUNKTIONÄR von Andreas Goldstein über eine Nominierung freuen. Der essayistische und sehr persönliche Film wurde von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern gefördert und feierte seine Weltpremiere bei der DOK Leipzig 2018, bevor er am 11. April 2019 bundesweit in den Kinos startete. Wir gratulieren herzlich und drücken die Daumen!

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DER LETZTE JOLLY BOY wird in Wangen gezeigt und im Fernsehen ausgestrahlt

Nach zahlreichen Einzelaufführungen und einer Kinotour des berührenden Dokumentar-Roadmovies DER LETZTE JOLLY BOY ist das Interesse an dem Film um den Holocaust-Überlebenden Leon Schwarzbaum auch 2020 ungebrochen. Am Montag, den 27. Januar wird der Film nun in Wangen im Allgäu gezeigt. Das örtliche Rupert-Neß-Gymnasium hat gemeinsam mit der Stadt Wangen die Vorführung organisiert und lädt um 19:30 Uhr in das Wangener Lichtspielhaus Sohler ein.

Hans-Erich Viet und Leon Schwarzbaum, © Viet-Film

Der Termin wurde nicht zufällig gewählt – die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau ist am 27. Januar 2020 75 Jahre her. Regisseur Hans-Erich Viet wird sich, neben weiteren Gästen, für die Vorführung nach Wangen begeben und für ein Publikumsgespräch zur Verfügung stehen. Die Einladung zur Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.

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Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz, des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocausts und des deutschen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus, erinnert das ZDF vom 26. bis zum 29. Januar 2020 in Live-Übertragungen der Gedenkstunden, mit einem Fernsehfilm und in Dokumentationen an den Völkermord, den die Nationalsozialisten an den europäischen Juden begangen haben.

Leon Schwarzbaum zeigt in ‚seiner‘ alten Baracke in Auschwitz-Birkenau, wo er lag: auf der linken Seite, in der Mitte, ganz oben, © Viet-Film

An diesem "ZDF Spezial" wird auch der 98-jährige Leon Schwarzbaum teilnehmen und im Berliner Fernsehstudio zu Gast sein. Darüber hinaus wird DER LETZTE JOLLY BOY in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar erstmals im Fernsehen gezeigt. Der RBB zeigt den Film am 26. Januar 2020 um 23:50 Uhr.

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Die Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern freut sich sehr über die anhaltende Aufmerksamkeit für diesen so wichtigen Film gegen das Vergessen.

Retrospektive zu den Filmen Gerd Kroskes in Wien

Unter dem Titel "Deutschlandbilder" zeigt das Österreichische Filmmuseum in Wien  vom 22. Januar bis zum 13. Februar 2020 eine Retrospektive zum filmischen Werk des Regisseurs Gerd Kroske. Die Filmauswahl umfasst dabei auch einige Dokumentarfilme, die mit Unterstützung der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern entstanden sind.

 

Mit seinen klugen und eigensinnigen Filmen ist der Autor und Regisseur Gerd Kroske eine zentrale Stimme des deutschen Dokumentarfilms der Gegenwart. In konsequenter künstlerischer Unabhängigkeit hat Kroske in den letzten 30 Jahren ein Werk realisiert, das sich in beziehungsreicher Weise sowohl mit dem Erbe der DDR als auch dem der BRD auseinandersetzt. Kroskes Œuvre kann wie eine Chronik der jüngeren ost- und westdeutschen Geschichte gelesen werden, die beharrlich von den Geschichten der Marginalisierten ausgeht und diese als symptomatisch für größere Zusammenhänge versteht.

Regisseur und Autor Gerd Kroske
 
Kroske, 1958 in Dessau geboren, lernt sein filmisches Handwerk noch in der DDR: er studiert an der Humboldt Universität zu Berlin und der HFF in Potsdam-Babelsberg und arbeitet von 1987 bis 1991 als Dramaturg im DEFA-Dokumentarfilmstudio (u.a. gemeinsam mit Jürgen Böttcher und Volker Koepp). Kroskes erste Filme entstehen in den Wendejahren 1989/90: sowohl der Kollektivfilm "Leipzig im Herbst" (1989) als auch sein Kurzfilm "Kehraus" (1990) zählen bis heute zu den besten Zeugnissen aus der Zeit der untergehenden DDR. In der Folge entwickelt Kroske aus "Kehraus" eine exemplarische Langzeitbeobachtung: mit "Kehrein, Kehraus" (1997) und "Kehraus, wieder" (2006) begleitet er seine einstigen Leipziger Straßenkehrer über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren und zeigt präzise, wie sich der Alltag für jene gestaltet, die nach der "Wiedervereinigung" keinen sinnvollen Platz mehr in der Gesellschaft finden.

Das Programm umfasst folgende Filme:

  • Leipzig im Herbst (1989)
  • Kehraus (1990)
  • Kurt-oder Du sollst lachen (1991)
  • Vokzal-Bahnhof Brest (1994), von der Filmförderung MV gefördert
  • Kehrein, Kehraus (1996)
  • Der Boxprinz (1999), von der Filmförderung MV gefördert
  • Galera (1996)
  • Kehraus, wieder (2006)
  • Wollis Paradies (2007), von der Filmförderung MV gefördert
  • Striche ziehen (2015)
  • Heino Jaeger – look before you kuck (2012), von der Filmförderung MV gefördert
  • Grenzpunkt Beton (2015)
  • SPK Komplex (2018), von der Filmförderung MV gefördert

Die Retrospektive findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv und der Deutschen Kinemathek sowie in Kooperation mit Navigator Film statt.

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Förderentscheidungen der Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern wurden getroffen

Am Dienstag, den 26. November 2019 und am Mittwoch, den 27. November 2019 tagten die jeweiligen Auswahlkommissionen der hiesigen Filmförderung. Förderanträge konnten im Rahmen der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern eingereicht werden. Darüber hinaus wurde am Mittwoch über eine diesjährige Zusätzliche Filmförderung entschieden, welche nach gesonderten Grundsätzen vergeben wurde.

Im Rahmen der Kulturellen Filmförderung sprach sich die Auswahlkommission für die Förderung von vier Produktionsprojekten, vier Stoff- und Projektentwicklungen sowie drei Projekten im Bereich Verleih, Vertrieb und Abspiel aus.

Im Rahmen der Zusätzlichen Filmförderung 2019 empfahl die Jury die Förderung von fünf Produktionsprojekten und zwei Stoffentwicklungen.

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SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT startet am
5. Dezember 2019 bundesweit in den Kinos

Nach unzähligen gefeierten nationalen und internationalen Festival-Vorführungen, auch in unserem Bundesland, u.a. beim Filmkunstfest MV, Filmfest Wismar, dokumentART Neubrandenburg, startet das dokumentarische Porträt SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT am 5. Dezember 2019 bundesweit in ausgewählten Kinos. Der Film von Annekatrin Hendel handelt vom Fotografen und Berlin-Ikone Sven Marquardt, seinem Leben im damaligen Ostberlin und seinen Weggefährten. Förderung erhielt die Filmemacherin, wie bei vielen ihrer erfolgreichen Produktionen zuvor, auch von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern.

Filmstill aus SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT, © ITWORKS! Medien

Eine kleine Vorpremiere wird bereits am 29. November im Berliner Kino Colosseum, auch in Anwesenheit von Protagonisten, gefeiert. Der Filmverleih Real Fiction bringt den Dokumentarfilm anschließend ins Kino. Das Team der Kulturellen Filmförderung wünscht volle Kinosäle und ein tolles Publikum!

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Toller Erfolg für Produktionen aus MV bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck

Die diesjährigen Nordischen Filmtage in Lübeck waren aus Sicht der Filmförderung in Mecklenburg-Vorpommern ein schöner Erfolg und ein tolles Filmereignis. Sechs Produktionen, die mit Mitteln der Filmförderung entstehen konnten, wurden zwischen dem 29.10.2019 und dem 3.11.2019 beim Festival gezeigt. Bei einigen Vorführungen konnte das Team der Filmförderung persönlich vor Ort sein.

© Malzahn/ Nordische Filmtage Lübeck

Hauke Harder und Viola Rusche präsentierten ihr Porträt des Komponisten Boudewijn Buckinx am Freitagmorgen, den 1.11. – TO B OR TO B FLAT.

© Filmbüro MV

Weltpremiere für IN ARBEIT von Johanna Huth (links) und Julia Gechter. Der letzte Teil ihrer "Parchim-Trilogie" konnte das Publikum überzeugen.

Die Filmemacherinnen beantworten Fragen zu ihrem Film. © Filmbüro MV

Sabine Matthiesen, Leiterin der Kulturellen Filmförderung MV, Julia Gechter, Johanna Huth und Filmförderreferentin Gesine Ploen (v.l.), © Filmbüro MV

© Filmbüro MV

Eine Weltpremiere konnten auch die Regisseure Elmar Szücs, Niclas Middleton und Rainer Heesch mit dem Dokumentarfilm BORN FOR KORN feiern. Zur Uraufführung war auch die porträtierte Familie Sierck angereist.

Rainer Heesch, Elmar Szücs, Gesine Ploen und Niclas Middleton (v.l), © Filmbüro MV

Darüber hinaus wurden die geförderten Filme COUP von Sven O. Hill, JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT von Halina Dyrschka und AN DER BRUCHKANTE – IMKER IN MECKLENBURG von Anne Andersen in Lübeck gezeigt.

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Dreharbeiten zu neuem Kinder-Spielfilm in Mecklenburg-Vorpommern

Die Dreharbeiten gehen dem Ende zu und die Stimmung im Team ist nach wie vor sehr gut – "Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee" lautet der Titel eines Kinderspielfilms, der seit einigen Tagen auch in Mecklenburg-Vorpommern gedreht wird.

Mitglieder des Filmteams am Set einer Forschungsstation für den Film. © Filmbüro MV

Die Letterbox Filmproduktion aus Hamburg hat sich nach intensiver Suche nach passenden Locations für Drehorte auf Rügen, in dem Fischerdorf Freest und im Stralsunder Ozeaneum entschieden. Am 29. und 30. Oktober wurde in Stralsund gedreht. Das Team der Filmförderung MV ist seit der Vorproduktion mit dem Filmteam in Kontakt bzgl. möglicher Förderung, aber auch hinsichtlich passender Teammitglieder aus Mecklenburg-Vorpommern.

Der Fuhrpark der Filmproduktion hat sich direkt vor dem Ozeaneum platziert. © Filmbüro MV

Am 29. Oktober 2019 hatte die Filmförderreferentin Gesine Ploen nun die Möglichkeit, das Set im Ozeaneum zu besuchen und sprach mit dem Herstellungsleiter Jan Kremer und dem Produzenten Holger Ellermann über die Produktion und die Arbeit an der Ostsee.

Produzent Holger Ellermann, Filmförderreferentin Gesine Ploen und Herstellungsleiter Jan Kremer im Ozeaneum. © Filmbüro MV

In MV geförderter Spielfilm als BESTER FILM bei den 53. Hofer Filmtagen 2019 ausgezeichnet

COUP gewinnt den FÖRDERPREIS NEUES DEUTSCHES KINO

Es gleicht einem Déjà-vu – erst im letzten Jahr durfte der MV-geförderte Spielfilm KAHLSCHLAG vom Rostocker Nachwuchs-Filmemacher Max Gleschinski seine Weltpremiere bei den Internationalen Hofer Filmtagen feiern und gewann prompt den Förderpreis Neues Deutsches Kino. In diesem Jahr nun saß Max Gleschinski in der Jury für eben diesen Preis und ausgezeichnet wurde am 24. Oktober der Spielfilm COUP von Sven O. Hill, der ebenfalls Filmförderung aus Mecklenburg-Vorpommern erhalten hat. Der heiß begehrte „Förderpreis Neues Deutsches Kino“ ist mit 10.000€ dotiert. Er wird an Filmschaffende für deren ersten bis dritten langen Spielfilm deutscher Produktion verliehen, die im Programm der Internationalen Hofer Filmtage ihre Premiere feiern.

Filmstill aus COUP, © Salto Film, Sven O. Hill

Das Team der Kulturellen Filmförderung MV im Filmbüro MV freut sich außerordentlich über diesen großartigen Erfolg. COUP hat eine lange Entstehungsgeschichte, schon 2014 wurde die Finanzierung des Projekts begonnen und die Mittel aus Mecklenburg-Vorpommern wurden zugesagt. Nach der Fertigstellung des Films im vergangenen Jahr, wurde vergebens um eine möglichst internationale Platzierung des Films auf europäischen A-Festivals gekämpft. Aber mit einer Weltpremiere 2019 bei den renommierten Hofer Filmtagen ist Sven O. Hill ein großer Coup gelungen und die weiteren Festivaltermine (u.a. bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck) folgen nun.

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Von der Kulturellen Filmförderung MV geförderte Filme feiern Weltpremieren in Lübeck

Die 61. Nordischen Filmtage zeigen sechs neue Produktionen

Di, 29. Oktober bis Sonntag, 3. November 2019, Lübeck

Großer Erfolg für die Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern, bei den renommierten Nordischen Filmtagen Lübeck werden gleich sechs Filmproduktionen gezeigt, die erst durch die Anschubfinanzierung aus Mecklenburg-Vorpommern realisiert werden konnten. Im "Filmforum", der Plattform für den norddeutschen Film bei den Nordischen Filmtagen, können die Zuschauer*innen außergewöhnliche Arbeiten sehen, die vor Ort entstanden und gefördert wurden. Und dies in Zusammenarbeit mit der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, es lässt sich schnell erkennen, wie gut der jahrelange Förderverbund zwischen der Filmwerkstatt Kiel und der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern funktioniert. Sechs Filme, bei der die Auswahlkommission der Kulturellen Filmförderung erneut mit ihrem guten Gespür und Knowhow die genau richtigen Förderentscheidungen getroffen hat, zu sehen jetzt in Lübeck – unter ihnen zwei Weltpremieren.

Johanna Huth und Julia Gechter präsentieren den dritten und abschließenden Teil ihrer "Parchim-Trilogie" mit dem Titel IN ARBEIT. Im Jahr 2017 haben sie mit der Arbeit an dem Kurzfilm begonnen, der Einblicke in ein Jobcenter in Parchim gibt und sowohl Angestellte, als auch Kunden begleitet. In Lübeck feiern sie nun die Weltpremiere des dokumentarischen Kurzfilms, der komplett im Mecklenburgischen angesiedelt ist.

Filmstill aus IN ARBEIT, © Huth & Gechter GbR

Nach DER FÄHRMANN UND SEINE FRAU sowie NACH PARCHIM folgt der abschließende Teil aus dem eher strukturschwachen südwestlichen Mecklenburg. Die Blickwinkel und thematischen Schwerpunkte aller drei Filme sind sehr verschieden und jeder Film kann für sich selbst stehen. Die Kulturelle Filmförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern freut sich sehr, dass sie die engagierten Filmemacherinnen bei allen Projekten finanziell unterstützen konnte und drückt auch bei IN ARBEIT die Daumen für viele erfolgreiche Festival-Aufführungen und Auszeichnungen.

Eine weitere Weltpremiere in Lübeck feiert der Dokumentarfilm BORN FOR KORN von Elmar Szücs, Rainer Heesch und Niclas Middleton. Nach aufreibenden und langwierigen Dreharbeiten konnte die Geschichte um einen landwirtschaftlichen Betrieb nun fertiggestellt werden. Im Zentrum der Geschichte steht der Sohn der Familie, selbst bereits junger Landwirt und von absoluter Natur- und Landverbundenheit geprägt. Doch die Landwirtschaft ist ein hartes Geschäft und eine Industrie für sich, in welcher es sich zu behaupten und gängige Prozesse zu hinterfragen gilt. Ein Generationen-Porträt über das Leben auf dem Land und den Wert der Landwirtschaft.

Filmstill aus BORN FOR KORN, © Middleton & Heesch & Szücs GbR

Direkt nach der Weltpremiere bei den Internationalen Hofer Filmtagen am 23.10.2019 wird der Spielfilm COUP eine Woche später in Lübeck präsentiert. Der Film von Sven O. Hill erzählt von einem jungen Bankangestellten, der seinem Arbeitgeber bei einem ausgetüftelten Coup unbemerkt Millionen klaut und sich ins Ausland absetzt. Doch seine große Liebe folgt ihm nicht bedingungslos. Basierend auf einer wahren Begebenheit kombiniert der Regisseur dokumentarisches Material, Animation und gespielte Szenen.

Filmstill aus COUP, © Salto Film, Sven O. Hill

Mit ihrem Dokumentarfilm TO B OR TO B FLAT gewannen die Filmemacher Viola Rusche und Hauke Harder bereits den Hauptpreis beim Filmfest Schleswig-Holstein im Mai des Jahres. Es folgte die Mecklenburg-Vorpommern Filmpremiere beim Filmfest Wismar im Juni und nun können sie sich auf eine weitere Vorführung im Norden freuen. In TO B OR TO B FLAT porträtieren sie den belgischen Komponisten Boudewijn Buckinx, ein ausgesprochen produktiver und experimenteller Künstler, der mit den diversen Formen klassischer Musik spielt.

Filmstill aus TO B OR TO B FLAT, © Rusche/ Harder

Nach Festival-Reisen durch Schweden, Kanada, Deutschland und zuletzt erneut Kanada und Nordamerika macht der beeindruckende Film JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT wieder Halt in Norddeutschland. Dieses Filmporträt ist eine Entdeckungsreise und ein Aufruf, die Kunstgeschichte neu zu betrachten – denn zu viele Jahre fand Hilma af Klint, die das erste abstrakte Bild malte, darin keine Erwähnung. Die Regisseurin Halina Dyrschka erkundet in der schwedischen Heimat der Künstlerin ihr Werk, trifft ihre Nachfahren und lässt Kunstexpert*innen zu Wort kommen. Die Kulturelle Filmförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern freut sich sehr darüber, dass der Film nach Filmstarts in Schweden und Nordamerika, Anfang 2020 auch in den deutschen Kinos zu sehen sein wird.

Filmstill aus JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT, © Ambrosia Film

Doch damit nicht genug. Ebenfalls eine Bühne in Lübeck erhält das Dokumentarfilm-Essay AN DER BRUCHKANTE – IMKER IN MECKLENBURG von Anne Andersen aus Ludwigslust. Die Filmemacherin ist selbst Imkerin und das Leben der Bienen und mit ihnen zusammen, ist ihr ein besonderes Anliegen. In ihrem Film kommt sie ins Gespräch mit Imker*innen aus dem südwestlichen Mecklenburg und deckt allumfassende Probleme der ländlichen Bevölkerung auf. Szenen einer Schauspielprobe zu Heiner Müllers Stück "Die Umsiedlerin" erweitern die kritische Auseinandersetzung mit der Landwirtschaft.

Filmstill aus AN DER BRUCHKANTE – IMKER IN MECKLENBURG, © Anne Andersen

Zu den folgenden Terminen werden die Filme während der 61. Nordischen Filmtage in Lübeck im CineStar 7 gezeigt werden:

COUP

Mittwoch, 30.10.2019 um 22:15 Uhr

JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT

Donnerstag, 31.10.2019 um 13:15 Uhr

TO B OR TO B FLAT

Freitag, 1.11.2019 um 10:15 Uhr

IN ARBEIT

Freitag, 1.11.2019 um 13:15 Uhr

AN DER BRUCHKANTE – IMKER IN MECKLENBURG

Sonntag, 3.11.2019 um 10:15 Uhr

BORN FOR KORN:

Sonntag, 3.11.2019 um 16:15 Uhr

 

Das komplette Programm der 61. Nordischen Filmtage ansehen

In Mecklenburg-Vorpommern geförderter Film bei den 53. Internationalen Hofer Filmtagen 2019

COUP von Sven O. Hill feiert seine WELTPREMIERE

Am 22. Oktober 2019 werden die diesjährigen Internationalen Hofer Filmtage eröffnet. Die Themen der Filme in diesem Jahr kreisen um Rückblicke in ein getrenntes und wiedervereintes Deutschland, politische wie persönliche Schicksale, herausfordernde Liebesbeziehungen und moderne, auch schwierige Familienverhältnisse und kriminelle Energien, wie das Festival bereits am Montag, den 7. Oktober bekanntgab.

Filmstill aus COUP, © Salto Film, Sven O. Hill

In das Programm des renommierten Filmfestivals wurde auch der in Mecklenburg-Vorpommern geförderte Film COUP aufgenommen. Regisseur Sven O. Hill feiert in Hof die Weltpremiere. Der genaue Termin ist bisher noch geheim. Das gesamte Programm der Internationalen Hofer Filmtage wird Mitte Oktober 2019 veröffentlicht.

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Geförderter Film aus Mecklenburg-Vorpommern bei der 28. dokumentART in Neubrandenburg

Di, 15. bis So, 20. Oktober 2019, Neubrandenburg

SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT von Annekatrin Hendel wird am Freitag, 18.10. um 20 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin präsentiert

Vom 15. bis 20. Oktober findet die 28. Auflage der dokumentART in Neubrandenburg statt und zeigt auch dieses Jahr kreative dokumentarische Ansätze, bewegende Kurzspielfilme und Animationsfilme, die sich mit innovativer Bildsprache und auf vielfältige Weise mit den Themen "Zukunft" und "Nachhaltigkeit" auseinandersetzen.

"Die Kulturelle Filmförderung des Landes präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder bei dem renommierten Festival im hohen Nordosten, am 18. Oktober mit der eindrucksvollen Produktion SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT von Annekatrin Hendel. Das traditionelle MV-Programmfenster erfreut sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit und gibt einen kleinen Ausschnitt aus dem vielfältigen Schaffen der hiesigen Filmszene wieder", freut sich Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung in Mecklenburg-Vorpommern.

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Das Filmbüro MV präsentiert sich beim Tag der offenen Tür der Landesvertretung MV in Berlin

Am Tag der deutschen Einheit, dem 3. Oktober 2019 lud die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin zu einem Familienfest rund um das Thema "Film und Medien" ein. Das Filmbüro MV präsentierte vor Ort seine drei Tätigkeitsschwerpunkte – die Filmförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die Medienwerkstatt Wismar sowie das Landesfilmarchiv MV.

Der Stand der Filmförderung und des Landesfilmarchivs MV.

Im Garten der Landesvertretung versorgt das Team der Medienwerkstatt Wismar die Jüngsten mit witzigen Fotos zum Mitnehmen und spannenden Kinderfilmen.

Im Gespräch mit interessierten Besuchern.

Das Gelände füllt sich.

Besonders viel Anklang finden die alten Filmrollen zum Anfassen aus dem Landesfilmarchiv.

Sabine Matthiesen, Gesine Ploen und Andros Schakau vom Filmbüro MV im Gespräch mit Viktoria Schiemann (Leiterin Projektgruppe Filmförderung in der Staatskanzlei MV), Dr. Heiko Geue (Chef der Staatskanzlei MV) und Dr. Antje Draheim (Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund) (v.l.)

Große Bandbreite an Projektanträgen bei der Filmförderung MV in Wismar eingegangen

In diesem September gab es erneut zwei Einreichtermine, um Filmförderung aus Mecklenburg-Vorpommern zu beantragen. Zum einen findet die zweite Fördersitzung der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern 2019 statt, in deren Rahmen wie gewohnt Produktionsförderung, Förderung für die Stoff- und Projektentwicklung sowie für Maßnahmen im Verleih, Vertrieb und Abspiel von Filmen beantragt werden konnte. Über 31 Anträge in allen drei Bereichen muss die Auswahlkommission nun entscheiden. Mit einer Gesamtantragssumme von mehr als einer halben Million Euro zeigt sich die beständige Nachfrage an Förderung für kulturell anspruchsvolle Filmprojekte aus MV.

Im Rahmen der Zusätzlichen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern 2019 wird in diesem Herbst ein zweites Mal Filmförderung nach gesonderten Fördergrundsätzen vergeben. Die zu vergebenden Gelder stammen aus dem Strategiefonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr steht eine Gesamtsumme von 420.000 Euro Fördergeld zur Verfügung. Beantragt werden konnte in den Kategorien Produktionsförderung sowie Stoff- und Projektentwicklung. Über 28 entsprechende Anträge wird auch hier eine Jury entscheiden. Dem höheren Etat entsprechend wurde insgesamt eine Summe von fast 1,9 Mio. Euro beantragt.

Allen Projekten gemein ist das große Interesse an der Realisierung von Filmen in Mecklenburg-Vorpommern und aus dem Land heraus. Große Kinoproduzent*innen, erfahrene Regisseur*innen und ebenso Nachwuchstalente stellen sich den neuen Förderkriterien und machen ihr Interesse an einer Entwicklung Mecklenburg-Vorpommerns als Filmstandort deutlich. Die Bandbreite reicht von Serienkonzepten, über Dramen bis hin zu Animations- und Kinderfilmen.

Die Jurysitzungen finden Ende November 2019 statt.

In MV geförderte Filme werden bei der 19. Leipziger Filmkunstmesse 2019 präsentiert

Nach Aufführungen bei internationalen Festivals, beim diesjährigen Filmfest Wismar und nach der erfolgreichen Akquirierung eines deutschen Verleihs wird JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT von Halina Dyrschka am 18. September 2019 bei der 19. Leipziger Filmkunstmesse präsentiert. Vor allem Kinobetreiber*innen sollen so auf diesen besonderen Dokumentarfilm aufmerksam gemacht werden. Neben dem Fachpublikum werden aber auch Tickets für interessierte Zuschauer*innen verkauft. Die Vorführung findet in Anwesenheit der Regisseurin Halina Dyrschka um 20:30 Uhr im Saal 2 der Leipziger Schauburg statt.

Filmstill aus JENSEITS DES SICHTBAREN – HILMA AF KLINT, © Ambrosia Film

Mit zwei Vorführungen für Fachbesucher*innen ist auch SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT in Leipzig vertreten. Der Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel wird am 17.9. um 12:15 Uhr im Passage Kino gezeigt und am 18.9. dann um 13 Uhr in der Schauburg. Gemeinsam mit dem Real Fiction Filmverleih wurde der Kinostart bereits festgelegt. Am 5. Dezember 2019 wird SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT bundesweit in den Kinos starten.

Filmstill aus SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT, © ITWORKS! Medien

Die Filmkunstmesse Leipzig ist ein europaweit einzigartiges Forum für den partnerschaftlichen Austausch zwischen Kinobetreiber*innen, Verleiher*innen und Fachleuten aus der Arthouse-Branche. Von Montag, den 16.9. bis Freitag, den 20.9.2019 bietet die Filmkunstmesse Leipzig eine Plattform, auf der Fachleute weit vor Bundesstart Filme sichten, über Marketing und Potential der einzelnen Filme diskutieren und gemeinsam in Seminaren, Workshops und Diskussionsrunden Strategien für die Zukunft der Filmkunst entwickeln.

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Vom Land geförderte Filme beim 15. Filmfest "der NEUE HEIMAT film"

23. bis 25. August 2019, Burg Klempenow

SCHÖNHEIT UND VERGÄNGLICHKEIT und LIEVALLEEN auf der Burg Klempenow

Auch in diesem Jahr haben es wieder zwei Dokumentarfilme, die von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern gefördert wurden, in das Programm von "der NEUE HEIMAT film" geschafft. SCHÖNHEIT UND VERGÄNGLICHKEIT konnte man nach der Premiere im Panorama der diesjährigen Berlinale bereits auf den hiesigen Filmfesten in Schwerin und Wismar bewundern. Nun folgt ein weiterer Stopp in Mecklenburg-Vorpommern. Am Samstagnachmittag, den 24. August 2019, läuft der Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel auf der Burg Klempenow.

Filmstill aus SCHÖNHEIT UND VERGÄNGLICHKEIT, © ITWORKS! Medien

LIEVALLEEN feierte seine Uraufführung beim Filmkunstfest in Schwerin. Nun wird der autobiographische Film des Autoren Peter Wawerzinek auf der Burg Klempenow gezeigt. Gemeinsam mit Steffen Sebastian hat er ein kunstvolles Konstrukt der Suche nach der Vergangenheit erschaffen, der Suche nach der Mutter, die ihre Kinder für die Flucht aus der DDR zurückließ.

 

Die Termine auf Burg Klempenow:

SCHÖNHEIT UND VERGÄNGLICHKEIT: Samstag, 24. August, 15:30 Uhr

LIEVALLEEN: Sonntag, 25. August, 14:30 Uhr

Peter Wawerzinek und Erika "Bani" Banhardt im Gespensterwald Nienhagen © Iris Sebastian

Darüber hinaus bietet das Filmprogramm eine große Bandbreite an spannenden Kurz- und Dokumentarfilmproduktionen. Schon vor der feierlichen Eröffnung am Freitag um 18:15 Uhr wird ab 17 Uhr der erste Kurzfilmblock gezeigt.

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Staatskanzlei MV: Zusätzliche Filmförderung auch 2019

Für die kulturwirtschaftlich ausgerichtete zusätzliche Filmförderung stehen auch in diesem Jahr Mittel aus dem Strategiefonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung.

"Mecklenburg-Vorpommern ist ein Filmland mit guter Tradition. Die Landesregierung engagiert sich seit langem dafür, dass Filme und Geschichten erzählt werden, die mit dem Land verbunden sind. Ich freue mich daher, dass auch 2019 über die kulturelle Filmförderung hinaus zusätzliche Projekte unterstützt werden können", sagte der Chef der Staatskanzlei des Landes Dr. Heiko Geue. "Gerade auch für in Mecklenburg-Vorpommern ansässige Filmemacherinnen und Filmemacher sollen mit diesen zusätzlichen Mitteln die Möglichkeiten verbessert werden, bestehende Finanzierungs- und Förderstrukturen auf nationaler und europäischer Ebene in Anspruch nehmen zu können", erläuterte Geue.

Erstmalig wird es auch im Rahmen der zusätzlichen Filmförderung möglich sein, Stoff- und Projektentwicklungen unter Berücksichtigung der künstlerischen Qualität und des Filmbrancheneffekts für Mecklenburg-Vorpommern zu unterstützen. Unter Beteiligung von Institutionen der Filmbranche des Landes sowie des NDR sind hierzu in den vergangenen Monaten die Grundsätze für die zusätzliche Filmförderung in Mecklenburg-Vorpommern überarbeitet worden.

Geue: "Unser Ziel ist es, Mecklenburg-Vorpommern mit seinen Vorzügen für die Filmbranche im Wettbewerb mit anderen Standorten vorne zu platzieren. Wir wollen den Film-Nachwuchs bei uns im Land zu haben."

Anträge auf Förderung können bis zum 9. September 2019 an das Filmbüro MV in Wismar gestellt werden. Auf der Website des  Filmbüro MV sind die neuen Fördergrundsätze und Antragsformulare abrufbar. Die Entscheidung darüber, welche Projekte gefördert werden, soll im November durch eine fachkundige Jury getroffen werden.

Aus: PM StK MV v. 28.6.2019

Nächster Einreichtermin Kulturelle Filmförderung und Zusätzliche Filmförderung 2019

Der nächste Einreichtermin für Kulturelle Filmförderung ist am

   5. September 2019

Es gilt das Datum des Poststempels!

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen unter:

 

Der nächste Einreichtermin für Zusätzliche Filmförderung MV 2019 ist am

   9. September 2019

Es gilt das Datum des Poststempels!

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen unter:

Bitte reichen Sie Drehbücher zu den Anträgen immer doppelseitig kopiert ein.

13. Filmfest Wismar startet mit vielen Gästen

Am kommenden Freitag, 21. Juni, wird das 13. Filmfest Wismar in der schönen Hansestadt Wismar eröffnet! Insgesamt stehen acht Spiel- und Dokumentarfilme sowie ein Kurzfilm, die durch die Unterstützung der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern entstehen konnten, auf dem Programm. Zu KAHLSCHLAG, dem Eröffnungsfilm, wird Regisseur Max Gleschinski mit seinem Team zu Gast sein und seinen Film persönlich vorstellen. Als Vorfilm zeigen wir CAT LAKE CITY, einen amüsanten Animationsfilm, der auf der Insel Rügen entstanden ist. Ein spannender Filmfestauftakt mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur und musikalischer Einstimmung der Harfenistin Verena Lorenz.

Filmstill aus CAT LAKE CITY, ©Protoplanet Studios

Am Filmfest-Samstag, 22. Juni, können wir uns auf viele weitere Gäste freuen. Die Regisseurin Viola Rusche und Regisseur Hauke Harder werden zur Mecklenburg-Vorpommern Filmpremiere von TO B OR TO B FLAT vor Ort sein  ?  der Regisseur Andreas Goldstein zur Vorführung von DER FUNKTIONÄR.

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