Open-Air-Kino im Museumshof

LINDENBERG! MACH DEIN DING

Freitag, 13. August 2021, 21 Uhr, Schabbell (mit Vorprogramm)

Synopsis

Das ist er, der Rockstar Nr. 1 in Deutschland. – Aber wie kam es eigentlich dazu? Von Udo Lindenbergs Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheidenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Schlagzeuger und seinem abenteuerlichen Engagement in einer US-amerikanischen Militärbasis in der libyschen Wüste, über Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie "Mädchen aus Ost-Berlin" oder "Hoch im Norden" und "Andrea Doria".

Filmstill aus LINDENBERG! MACH DEIN DING, © dcm

LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West. Mit über 4,4 Millionen verkauften Tonträgern ist Udo Lindenberg die Ikone der deutschen Rockmusik. LINDENBERG! MACH DEIN DING ist der Anfang seiner großartigen Geschichte.

Filmstill aus LINDENBERG! MACH DEIN DING, © dcm

Für Udo-Lindenberg-Fans ein absolutes Muss, und für alle anderen eine spannende und überaus unterhaltsame Geschichte über einen Jungen aus der Provinz, der genau weiß, wohin er will, und alles dafür tut. Ein starker Film über eine starke Persönlichkeit mit viel Zeitkolorit, Musik und tollen Darstellern. Max von der Groeben als Steffi Stephan, bis heute Udo Lindenbergs wichtigster Weggefährte seit Jugendzeiten, Charly Hübner, der den saufenden und zockenden Vater Lindenberg spielt, und Julia Jentsch als sanftmütige Mutter Hermine. Sie alle machen das musikalische Biopic zum lohnenden Kinoerlebnis!

Filmstill aus LINDENBERG! MACH DEIN DING, © dcm

D 2019, Spielfilm, R: Hermine Huntgeburth, D: Jan Bülow, Julia Jentsch, Charly Hübner, Detlev Buck, 135 min, FSK 6

www.lindenberg-film.de

Trailer ansehen

Fotos: dcm

 

Vorprogramm

Als Einstimmung zum ersten Kinoabend spricht Museumsmitarbeiterin Adina-Therése  Kolenda zum Thema Flucht und Badekultur in der DDR ab 20 Uhr im Schabbell. Anlässlich des auf den Tag 60 Jahre zurückliegenden Mauerbaus wird das Thema Flucht über die Ostsee thematisiert. Die Ostsee und der Strand stehen trotz dessen auch für heitere und sommerliche Momente. Die Besucherinnen und Besucher des Museums erwartet dazu ein kurzer Ausflug durch die Veränderungen der Badebekleidung des 20. Jahrhunderts bis hin zur Badekultur in der DDR.

 

Eintritt: 9,00 EUR, ermäßigt 5,00 EUR

  • 19:30 Einlass
  • 20:00 Vorprogramm
  • 21:00 Filmbeginn

Wetterfeste Kleidung ist von Vorteil, bei sehr schlechtem Wetter fällt die jeweilige Veranstaltung aus.

Für Getränke ist gesorgt!

Aufgrund der Hygiene- und Abstandsregeln ist die Platzkapazität begrenzt. Tickets gibt es nur nach Kartenreservierung unter Telefon (03841) 2243 110, per E-Mail unter museum[at]wismar.de oder direkt am Filmabend an der Museumskasse, Schweinsbrücke 6/ 8, 23966 Wismar.

Reservierte Karten bitte bis 20 Uhr am Kinoabend im Museum abholen, sie gehen sonst wieder in den Ticketverkauf!

Reservierte Karten bitte bis 20 Uhr am Kinoabend im Museum abholen, sie gehen sonst wieder in den Ticketverkauf! Resttickets gibt es an der Abendkasse.

Bitte beachten Sie die dann aktuellen Vorschriften zu den Hygienemaßnahmen.


 

Veranstaltungsort:

Schabbell

Schweinsbrücke 6/8, Innenhof, 23966 Wismar

 

Kontakt Veranstalter:

Stadtgeschichtliches Museum der Hansestadt Wismar Schabbell

Schweinsbrücke 6/8, Innenhof, 23966 Wismar

Tel: (03841) 2243 110

museum[at]wismar.de

www.wismar.de/schabbell