Geförderte Projekte

KAHLSCHLAG

Drehbuch und Regie: Max Gleschinski

Spielfilm, D 2018, 90 min

Produktionsförderung

Förderempfehlung: 2. Sitzung 2016/ 10.000€     

Kamera: Jean-Pierre Meyer-Gehrke, Szenenbild und Kostüm: Adi Flor, Maskenbild: Anne Marie Müller, Oberbeleuchter: Julius Holz, Tonmeister: Moritz Busch, Cutter: Marco Zanoni, Produzenten: Max Gleschinski, Jean-Pierre Meyer-Gehrke, Torsten Wichner, Darsteller: Florian Bartholomäi, Bernhard Conrad, Maike Johanna Reuter, Arne Fuhrmann, Christoph Gottschalch, Petra Nadolny, Produktion: Von Anfang Anders Filmproduktion GbR, Rostock  

 

Synopsis

Manchmal, da heißt es eben KAHLSCHLAG – mit kleinen Geschichten, Jagdmesser und Angelhaken. Die Geschichte zweier Freunde, ihrer großen Liebe und eines Angelausflugs, der verhängnisvoll enden muss. Ein tragisch-bis-absurder Thriller vor der Kulisse Nordwestmecklenburgs.

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Die Ankündigung von KAHLSCHLAG auf Vimeo ansehen

©Jean-Pierre Meyer-Gehrke

 

Vom Land geförderter Spielfilm als BESTER FILM bei den 52. Internationalen Hofer Filmtagen 2018 ausgezeichnet!

KAHLSCHLAG gewinnt den FÖRDERPREIS NEUES DEUTSCHES KINO

Große Freude bei der Filmförderung in Wismar – KAHLSCHLAG, das Nachwuchsfilmprojekt aus Mecklenburg-Vorpommern, feierte erst am Mittwoch, den 24.10.2018 um 22:15 Uhr seine gut besuchte Weltpremiere bei den Internationalen Hofer Filmtagen. Gemeinsam mit einem Großteil seiner Teammitglieder hatte sich Max Gleschinski von Rostock auf den Weg nach Oberfranken gemacht, um die Uraufführung ihres Films bei diesem renommierten Nachwuchs-Filmfestival zu erleben und sie erhielten schon nach der ersten Vorführung großartiges Feedback.

Am Donnerstag folgte dann die nächste Sensation: KAHLSCHLAG gewinnt den FÖRDERPREIS NEUES DEUTSCHES KINO für den Besten Film! Dieser Preis des Festivals wird von Bavaria Film, dem Bayerischen Rundfunk und der DZ Bank gestiftet und ist mit 10.000€ dotiert. Er wird an Filmschaffende für deren ersten bis dritten langen Spielfilm deutscher Produktion verliehen, die im Programm der Internationalen Hofer Filmtage ihre Premiere haben. In der diesjährigen Jury entschieden die Schauspielerin Karoline Schuch und die Regisseure und Produzenten Andreas Arnstedt und Frieder Schlaich über die Preisträger. Großes Lob erhielt der junge Autor, Regisseur und Produzent Max Gleschinski für sein durchdachtes und überraschendes Drehbuch, das einen Film hervorgebracht hat, den man so lange nicht mehr in Deutschland gesehen hat.

Max Gleschinski (Mitte) erhält den FÖRDERPREIS NEUES DEUTSCHES KINO, ©Internationale Hofer Filmtage 2018

Max Gleschinski erhielt für sein ambitioniertes Spielfilmprojekt Anfang 2017 Produktionsförderung der Kulturellen Filmförderung MV. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Filmbüro MV in Wismar hatten ihn zur Einreichung ermutigt und ihm bereits vor dem Projektbeginn mit bestmöglicher Beratung zur Seite gestanden. Gedreht wurde ausschließlich in Nordwestmecklenburg – in Robertsdorf und Alt Farpen – sowie in Rostock. Die Dreharbeiten begannen im Herbst 2017 und nur ein Jahr später feiert der fertige Film bereits mit der Uraufführung einen riesigen Erfolg.

"Wir sind beeindruckt und stolz auf das Engagement der jungen Filmemacher, die enorm viel Herzblut in ihr Low-Budget-Projekt gesteckt haben. Das Potential dieser Nachwuchstalente aus Mecklenburg-Vorpommern gilt es auch in Zukunft zu fördern. Sie bilden den Grundstein für die wachsende Filmkultur in unserem Land. Von daher ist die Unterstützung der Kulturellen Filmförderung für das Drehbuch zum neuen Spielfilmprojekt von Max Gleschinski Anfang des Jahres eine sehr gute Entscheidung der Auswahlkommission gewesen", freut sich Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung in MV und Geschäftsführerin des Filmbüro MV.

KAHLSCHLAG erzählt die Geschichte von Martin und Eric, die ihre Kindheit und Jugend auf dem Land geteilt haben, unzertrennlich waren und sich schließlich beide in dasselbe Mädchen verliebten – Frenni. 20 Jahre später führen Martin und Frenni ein beschauliches Leben auf dem Hof seiner Eltern, bis eines Tages Eric wieder vor ihrer Tür steht, um Martin mit der Vergangenheit zu konfrontieren. Das Schauspiel-Ensemble konnte sowohl in den Haupt-, als auch den Nebenrollen hochkarätig besetzt werden. Mit dabei sind unter anderem Florian Bartholomäi, Bernhard Conrad und Petra Nadolny.

Gemeinsam mit dem Kameramann Jean-Pierre Meyer-Gehrke führt Max Gleschinski die Rostocker Produktionsfirma „Von Anfang Anders Filmproduktion“, dessen Repertoire vor allem auch Imagefilme und Musikvideos für lokale Auftraggeber umfasst. KAHLSCHLAG ist der Debüt-Spielfilm der jungen Firma.

Die Pressemitteilung der Internationalen Hofer Filmtage ansehen

KAHLSCHLAG bei den 52. Internationalen Hofer Filmtagen 2018

Von der Kulturellen Filmförderung MV geförderter Spielfilm feiert seine Uraufführung

Welch eine Erfolgsgeschichte – der Spielfilm KAHLSCHLAG des jungen, talentierten Autors, Regisseurs und Produzenten Max Gleschinski aus MV, feiert in wenigen Tagen seine Uraufführung und somit Weltpremiere bei den renommierten Internationalen Hofer Filmtagen 2018. Das Filmfestival im bayerischen Oberfranken zählt zu einer der bedeutendsten Plattformen für deutsche Nachwuchsregisseure und stellt darüber hinaus eine Auswahl an Kurz-, Dokumentar- und Internationalen Filmen vor. KAHLSCHLAG ist im Rennen um den Förderpreis NEUES DEUTSCHES KINO, dotiert mit 10.000 EUR. Regisseur Max Gleschinski hat darüber hinaus auch die Chance auf den HOFER GOLDPREIS für die beste Regieleistung beim ersten Langspielfilm.

Max Gleschinski erhielt für sein ambitioniertes Spielfilmprojekt Anfang 2017 Produktionsförderung der Kulturellen Filmförderung MV. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Filmbüro MV in Wismar hatten ihn zur Einreichung ermutigt und ihm bereits vor dem Projektbeginn mit bestmöglicher Beratung zur Seite gestanden. Seine komplette Konzeption baute dabei auf ein Team aus seiner unmittelbaren Umgebung in Rostock und gedreht wurde ebenfalls ausschließlich in Nordwestmecklenburg – bspw. in Robertsdorf und Alt Farpen – sowie in Rostock. Die Dreharbeiten begannen im Herbst 2017, sodass in diesem Jahr der Fokus auf die Postproduktion gelegt werden konnte. Dass KAHLSCHLAG nun ein Jahr nach Drehbeginn bereits seine Premiere feiern kann, zeugt von dem Fleiß und der effektiven Zusammenarbeit des ganzen Filmteams. Und nebenbei arbeitet der umtriebige Max Gleschinski an neuen Filmstoffen und hat im Sommer diesen Jahres bereits ein neues Spielfilmprojekt als Produzent betreut und den Dreh begleitet. WELT UNTER ist ein Episodenfilm von vier Mecklenburger Regisseurinnen und Regisseuren, der ebenfalls durch die Unterstützung der Kulturellen Filmförderung MV realisiert wird.

Setbesuch 2017 in Robertsdorf, ©Filmbüro MV

"Die Auswahlkommission der Kulturellen Filmförderung MV hat erneut gezeigt, mit welch gutem Gespür und geballter Kompetenz wieder eine so gute Entscheidung getroffen wurde, insbesondere beim Nachwuchs. Wir können stolz sein auf die Ergebnisse, die in den letzten Jahren in unserem Bundesland entstanden sind", sagt Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung in MV und Geschäftsführerin des Filmbüro MV.

KAHLSCHLAG erzählt die Geschichte von Martin und Eric, die ihre Kindheit und Jugend auf dem Land geteilt haben, unzertrennlich waren und sich schließlich beide in dasselbe Mädchen verliebten – Frenni. 20 Jahre später führen Martin und Frenni ein beschauliches Leben auf dem Hof seiner Eltern, bis eines Tages Eric wieder vor ihrer Tür steht, um Martin mit der Vergangenheit zu konfrontieren. Das Schauspiel-Ensemble konnte sowohl in den Haupt-, als auch den Nebenrollen hochkarätig besetzt werden. Mit dabei sind unter anderem Florian Bartholomäi, Bernhard Conrad und Petra Nadolny.

Gemeinsam mit dem Kameramann Jean-Pierre Meyer-Gehrke führt Max Gleschinski die Rostocker Produktionsfirma "Von Anfang Anders Filmproduktion", dessen Repertoire vor allem auch Imagefilme und Musikvideos für lokale Auftraggeber umfasst. KAHLSCHLAG ist der Debüt-Spielfilm der jungen Firma, der mit viel Engagement, der Filmförderung MV, einer Crowdfunding-Kampagne und dem Netzwerk vor Ort entstehen konnte.

KAHLSCHLAG auf der Website der Hofer Filmtage ansehen

Dreharbeiten von geförderten Filmen erfolgreich abgeschlossen

KAHLSCHLAG: Dreharbeiten erfolgreich abgeschlossen

Die Filmcrew um den Regisseur Max Gleschinski hat die Dreharbeiten zum Spielfilm KAHLSCHLAG erfolgreich in Rostock abgeschlossen. Alle Szenen sind im Kasten und mit großer Freude, aber auch etwas Wehmut kehrt das Team in den Alltag zurück bzw. startet nun in die Nacharbeit zum Dreh. "Dank unserer Sponsoren und dank unseres fantastischen Teams konnten wir diesen sonderbaren, spannenden und hoffentlich gefühlsechten Film umsetzen. KAHLSCHLAG wird etwas ganz besonderes und wenn er bei den Zuschauern nur annähernd für solch einen Gefühlsreigen sorgt wie es bei uns der Fall war, sind wir auf einem sehr guten Weg." Max Gleschinski (Regisseur)

Zeit zum Ausruhen bleibt kaum. Die vielversprechenden Bilder, die komplett in Mecklenburg-Vorpommern entstanden sind, gilt es nun zu ordnen und zu schneiden. An dieser Aufgabe arbeitet bereits der Editor des Films Marco Zanoni. Das erklärte Ziel ist die Fertigstellung von KAHLSCHLAG zum Sommer 2018.

"Bedingt durch die sich aus der Sache ergebende Nähe von Filmförderung und Filmproduktion konnte das Team des Filmbüro MV auch dieses Mal den Filmemachern bei praktischen Fragen zur Seite stehen. Es war aber eine besondere Freude, dies bei einem so jungen und engagierten, immer fröhlichen und zuverlässigen Team wie dem des Nachwuchsregisseurs Max Gleschinski zu tun. Und wir freuen uns und sind schon ganz gespannt auf das kommende Ergebnis sowie die weiteren Schritte dieses jungen Mannes aus Mecklenburg-Vorpommern." Sabine Matthiesen, Geschäftsführerin des Filmbüro MV, das u.a. die Filmförderung des Landes sowie das Landesfilmarchiv organisiert.

Sabine Matthiesen, Leiterin Filmförderung MV, Regisseur und Autor Max Gleschinski, Kameramann Jean-Pierre Meyer-Gehrke und Gesine Ploen am Set in Robertsdorf

Synopsis KAHLSCHLAG

Manchmal, da heißt es eben "Kahlschlag" – mit kleinen Geschichten, Jagdmesser und Angelhaken. Die Geschichte zweier Freunde, ihrer großen Liebe und eines Angelausflugs, der verhängnisvoll enden muss. Ein tragisch-bis-absurder Thriller vor der Kulisse Nordwestmecklenburgs.

KAHLSCHLAG in Nordwestmecklenburg

Die Dreharbeiten zu dem Spielfilm KAHLSCHLAG des jungen Rostocker Autors und Regisseurs Max Gleschinski haben begonnen. Das ambitionierte Projekt erhielt Anfang des Jahres Produktionsförderung der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. In der Sitzung überzeugte die Auswahlkommission vor allem das starke Drehbuch. Max Gleschinski setzt auf dessen Grundlage und nach der Produktion erfolgreicher Kurzfilme und Musikvideos nun sein Langspielfilm-Debüt um.

Eine neue Szene wird eingerichtet.

Die ersten Drehtage verbringt das Filmteam in Nordwestmecklenburg – so zum Beispiel auf der Insel Poel, in Robertsdorf und in Alt Farpen. Sabine Matthiesen und Gesine Ploen von der Kulturellen Filmförderung MV nutzten die Chance für einen kurzen Set-Besuch und waren begeistert von der positiven Stimmung vor Ort. Die Dreharbeiten zu KAHLSCHLAG werden noch bis in den Oktober 2017 andauern und komplett in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden.

Sabine Matthiesen, Leiterin Filmförderung MV, Regisseur und Autor Max Gleschinski, Bildgestalter Jean-Pierre Meyer-Gehrke und Gesine Ploen am Set in Robertsdorf