Trailer NAUTILUS ansehen:

Trailer NAUTILUS ansehen:

Trailer NAUTILUS ansehen:

Trailer NAUTILUS ansehen:

Trailer NAUTILUS ansehen:

Trailer NAUTILUS ansehen:

12. Filmfest Wismar 2018

KURZFILMPERLEN der Kulturellen Filmförderung MV

Zwei besondere Kurzfilme Ein Film-/ Malereiprojekt und eine Webserie

Samstag, 30. Juni 2018, 14 Uhr

In Anwesenheit der Filmemacher

Gefördert durch die Kulturelle Filmförderung MV

 

COLONNA

Wismar Premiere

Kurzfilm von Berthold Bock

In Anwesenheit des Regisseurs

Colonna, ein an der Küste zurückgezogen lebender Kunsthistoriker findet eines stürmischen Tages am Strand angeschwemmte Malereien und eine rätselhafte Schiffbrüchige, die seiner verstorbenen Ehefrau zum Verwechseln ähnlich sieht. Die Malereien und die mysteriöse Unbekannte lassen ihn am Ende eine ewige Reise übers Meer antreten.

Der Film beschäftigt sich allegorisch mit der Wiedergeburt, der zyklischen Wiederbelebung ehemaliger künstlerischer Diskurse. In diesem Fall mit der Reanimation des malerischen, romantischen Erbes. Somit fällt die Wahl des Dreh- und Handlungsortes bewusst auf die deutsche Ostseeküste, da diese Thematik dort eine starke kunsthistorische Verankerung hat. Ebenso erfährt die Figur des Kunsthistorikers Colonna selbst eine romantische, somnambule Wandlung.

D 2018, Kurzfilm, 35 min, Regie: Berthold Bock, Kamera: Peter Polsak, Musik: Sven Helbig,  Szenen- und Kostümbild: Frauke Menzinger, Darsteller: Verena Bukal, Guntbert Warns, Martin Brauer, Jochen Fahr, Janis Kuhnt, Eine Produktion der moonfilm GmbH, gefördert durch die Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern und des Landes Salzburg, Drehorte in MV: Rerik, Alt Farpen, Garvensdorf

www.moonfilm.de

Fotos: © moonfilm GmbH

 

Berthold Bock

Foto: © www.berthold-bock.de

1967 in Salzburg geboren, studierte Geschichte und Philosophie an der FU Berlin und danach freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Dresden, er war 2003 Meisterschüler bei Prof. Lutz Dammbeck. Er erhielt diverse Stipendien (u.a. in Rom und Budapest), Preise und Förderungen, seine Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen und Ausstellungen zu sehen. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Malerei, neben Kunstinstallationen realisiert er auch Kurzfilme und schreibt Bücher. 

Filme (Auswahl)

2008 Jenseits des Sees

2011 Verloren ist in mir

2013 Dans la tête de l’artiste

www.berthold-bock.de

 

Sven Daigger "MiniBar" sitcom opera in 21 episodes – ein neues Opernformat

MV Premiere

Webserie der Jungen Norddeutschen Philharmonie

In Anwesenheit der Regisseurin Theresa Von Halle und des Komponisten Sven Daigger

Wo, wenn nicht in uns hineingehen, wenn der andere nur noch bei sich weilt? Und was, wenn der Ort, in dem wir gerade sind, spricht, wenn er eine Geschichte erzählt von einer Zeit, die nur angedeutet lebt? Hilft dann die Komik, das Skurrile, die Ironie um sie zu entfesseln? "MiniBar" widmet sich ganz dem In-der-Welt-Sein aus digitaler Perspektive in einem neuen Opernformat. Hierbei greift die Sitcom Opera Alltagsphänomene auf und flechtet sie zu einem Episodenspiel zusammen. Dabei kokettieren Flirten, Beziehungsstress, Alltagssorgen oder unausgesprochene Erwartungen mit der Logik von Klicks und Likes, Instrumente wandeln sich zu spielerischen Charakteren, Protagonisten agieren gemeinsam und doch einsam und erzählen unstet ihre Geschichte. Wie viele flüchtige Momente erträgt ein Miteinander, wenn Anknüpfungspunkte permanenter Austauschbarkeit unterliegen? "MiniBar" verbindet, verschränkt, verwebt das unausgesprochene Dazwischen in einem musikalischen und szenischen Reigen.


D 2017, eine Produktion der jungen norddeutschen philharmonie e.V., 45 min, Regie: Theresa Von Halle, Komponist: Sven Daigger, Dirigent: Miguel Pérez Iñesta, Videograph: Stephan Boehme, Libretto: Änne-Marthe Kühn, Gesang: Sarah Kollé, Aphrodite Patoulidou, Valerie Eickhoff, James Park, Samuel Franco, Benjamin Hewat-Craw, Jan Szurgot, Musik: Naomi Hilger, Nicole Wiebe, Zacharias Faßhauer, Stephanie Disser, Joshua Löhrer, Sebastian Lange, Shi Yi, Cong Li, Jonas Harksen, Projektleitung: Maya Nowbary, Dramaturgie: Lynn Musiol, Kostüm: Julia Misiorny, Geschäftsführung: Clemens Seemann, gefördert durch die Nordmetall-Stiftung und die Filmförderung MV, Drehort in MV: Rostock

Fotos: © junge norddeutsche philharmonie e.V.

 

junge norddeutsche philharmonie e.V. (jnp)

2010 gegründet, hat sich die junge norddeutsche philharmonie (jnp) schnell zu einem bundesweit aufsehenerregenden Kulturprojekt entwickelt und setzt neue Impulse. Sie schafft durch die Förderung ausgewählter Nachwuchsmusikerinnen und -musiker, die Ausrichtung zeitgemäßer Veranstaltungsformate und den Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Themen Zukunftsmusik von heute in Norddeutschland. Das Team ist auf der Suche nach dem "Klassikkonzept der Zukunft".

Portfolio: Auftritte bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Fuchsbau Festival, Reeperbahn Festival und Elbjazz Festival, Zusammenarbeiten mit Fazil Say, Daniel Müller-Schott und Alexander Shelley, Kooperation mit der NDR Bigband. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit hochkarätigen Dozenten der Spitzenorchester Deutschlands sowie mit renommierten Dirigenten und Solisten stellt die Säule der Ausbildungsförderung auf ein stabiles Fundament. 2017 konzertierte die jnp als erstes Auswahljugendorchester in der Elbphilharmonie.

www.junge-norddeutsche.de

 

Mit Dank an die Unterstützer des 12. Filmfest Wismar und von NAUTILUS – Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern: