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Aktuelles

Perspektiven der Zusammenarbeit in der Medienbildung in M-V

Rede von Herrn Bert Lingnau, Direktor der Medienanstalt M-V auf der Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft Medien "Qualität in der Medienbildung!" am 3. November 2017 in der Musik- und Kunstschule ATARAXIA Schwerin

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft Medien, der Staatskanzlei, des Bildungsministeriums, des Medienausschusses Mecklenburg-Vorpommern, meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben jetzt gut zweieinhalb Stunden über die Qualität in der Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern und die dazu erschienene Studie der Landesarbeitsgemeinschaft Medien gesprochen. Meinungen sind ausgetauscht, Gesichter gerötet und vielleicht ein paar neue Ideen in Ihren Köpfen entstanden.

Ich möchte nun in den nächsten zehn bis 15 Minuten ein paar meiner Ideen vorstellen, um die Diskussion in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren mit voranzutreiben. Es soll kein Gras über diese Tagung heute hier wachsen, sondern alle, die den Saal nachher verlassen, sollen für eine Verbesserung der Medienbildung in unserem Bundesland trommeln. Nicht Blech reden, sondern Blech trommeln, damit eine bessere Medienbildung um sich greift, sozusagen grassiert.

Grass, Günter Grass, der Literaturnobelpreisträger, der 2015 starb, erfand 1959 einen Romanhelden, der in die Weltliteratur einging: Oskar Matzerath.

Matzerath stellt in dem – später auch verfilmten – Buch "Die Blechtrommel" aus Protest gegen die stumpfsinnige Welt der Erwachsenen sein Körperwachstum ein, als er drei Jahre alt ist. Der Junge wird so zum Außenseiter, der aber darum die Dinge, die falsch laufen, besser erkennt und benennt, ein Hofnarr, der sich Freiheiten erlaubt wie kein anderer. Ein Katalysator, der Vergangenheit aufarbeitet und so eine gesellschaftliche Erneuerung mit ermöglicht. Wie ein Blitz leuchtet er die Dunkelheit und Unwissenheit seiner Umgebung aus.

Matzerath könnte ein Vorbild sein. Nun muss man nicht aus Protest gegen eine Medienbildungspolitik, welche die Zeichen der Digitalisierung und der Medienverantwortung zu wenig erkennt, sein Wachstum einstellen.

Man muss eher darauf aufmerksam machen, dass Wachstum und Geldeinsatz an den richtigen Stellen stattfindet! Man muss gegen Unbildung trommeln!

Ich fordere Sie auf: Seien Sie unbequem, aber nicht verletzend oder ausfallend! Betreiben Sie kein Politiker-Mobbing oder Ministeriums-Bashing. Nein, bringen Sie die Verantwortlichen und Entscheidungstragenden durch Diplomatie auf Ihre Seite!

Ich stelle mir vor, wie pulsierende Glasfaserkabel und medienaffine, gut ausgebildete Lehrkräfte dieses Bundesland erobern.

Wie kann das gehen? Dazu ist zunächst eine Bestandsaufnahme notwendig. Was gibt es schon in Mecklenburg-Vorpommern?

Die Medienbildung hier hat bereits Struktur(en): Es gibt die "Kooperationsvereinbarung zur Förderung der Medienkompetenz in Mecklenburg-Vorpommern", federführend koordiniert von der Staatskanzlei. Die Medienanstalt fördert viele Medienkompetenz-Projekte, die Offenen Kanäle der Medienanstalt arbeiten als Medienkompetenz-Zentren (der Rostocker Offene Kanal feiert übrigens in zwei Wochen, am 17. November, sein 20-jähriges Bestehen).

Es gibt das Bildungsministerium mit seinem im Institut für Qualitätsentwicklung angesiedelten "Medienpädagogischen Zentrum". Das Sozialministerium hat Fördermöglichkeiten über den Landesjugendplan. Der Landesdatenschutz ist medienpädagogisch sehr aktiv.

Es gibt medienpädagogische Facharbeitsstellen und Fachkräfte im Land und viele Vernetzungen: zum Beispiel das Netzwerk Medienaktiv M-V, die LAG Medien, die Netzwerke des Projektes "Qualität in der Medienbildung" in den Schulamtsbereichen, die Medienscouts.

Es gibt seit dem Jahr 2016 auch die Medienpolitischen Abende und die "Medienpolitischen Forderungen" des Netzwerkes Medienaktiv, und nun liegt die Studie "Qualität in der Medienbildung" vor.

Das ist eine ganze Menge. Hier funktioniert die Zusammenarbeit aus Sicht der MMV sehr gut und – ohne zu übertreiben – fast noch beispiellos in Deutschland. Viele Landesmedienanstalten haben diese Kooperationen als etwas ganz Besonderes und Wertvolles bezeichnet.

Doch reicht das in Zeiten der unaufhaltsamen Digitalisierung aller Lebensbereiche aus? Ich sage: Nein!

Medienbildung grassiert noch nicht genug! Es gibt hier hervorragende medienpädagogische Fachleute, aber leider viel zu wenige! Es gibt Strukturen, die jedoch den Bedarf an Medienbildung in seiner Qualität und Quantität nicht abdecken können. Es gibt eine hervorragende Vernetzung und Kooperation, deren Leistungsfähigkeit allerdings ausgeschöpft ist.

Eine bessere Zusammenarbeit in der Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern kann künftig aus meiner Sicht nur gelingen, wenn folgende drei Aspekte beachtet werden:

Erstens: Die wenigen Fachkräfte müssen gehegt und gepflegt, neue Fachkräfte müssen dringend ausgebildet werden!

Zweitens: Medienbildung ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe und somit nur gemeinsam lösbar!

Drittens: Wenn Medienbildung in den Schulen stattfindet, dann müssen sich die Schulen mehr öffnen und (bildungs-) partnerschaftliche Kooperationen zulassen!

Zum ersten Punkt – fehlende Fachkräfte: Der seit langem bekannte Mangel wurde bisher durch mühevolle Netzwerkarbeit und Kooperationen ausgeglichen. Entscheidungstragende sahen und sehen dem zu und haben bis heute z. B. kein Fachkräfteförderprogramm aufgelegt, wir haben das vorhin gehört.

Wer ist hier zuständig? Ich denke doch die Unterzeichner der "Kooperationsvereinbarung zur Förderung der Medienkompetenz". Aber eigentlich müssen sich alle Ministerien angesprochen fühlen, auch die Industrie- und Handelskammern, Ausbildungsbetriebe, ja, sämtliche Verbände und Organisationen, die gesellschaftlich aktiv sind.

Es sind umfangreiche und strukturelle Änderungen notwendig, die finanzielle Ressourcen in den einzelnen Haushalten benötigen. Dass dies möglich ist, zeigt uns das Bundesland Bayern, an dem sich Mecklenburg-Vorpommern in Bildungsfragen eigentlich immer gern orientiert.

Dort wird es ein Investitionsprogramm für die digitale Zukunft Bayerns geben. Der sogenannte Masterplan BAYERN DIGITAL II sieht vor, dass von 2018 bis 2022 insgesamt rund drei Milliarden Euro für Investitionen fließen und 2000 neue Stellen geschaffen werden. Das Geld wird verwendet, um z. B. Glasfasernetze auszubauen, digitale Klassenzimmer an allen Schulen zu schaffen, Informatik/ Informationstechnologie als Pflichtfach an allen Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien einzuführen, neue Studienangebote in unterschiedlichen Disziplinen zu implementieren, den akademischen Nachwuchs in digitalen Kerndisziplinen zu stärken, Bayern – auch das ist dort der Anspruch – zum Spitzenstandort für Digitale Medizin und Pflege zu machen sowie eine durchgängig digitale Verwaltung bis 2030 zu schaffen.

Nun ist Mecklenburg-Vorpommern nicht mit Bayern gleichzusetzen, aber ein wenig abschauen könnten wir uns da schon.

In der universitären Lehrerausbildung findet hierzulande eine medienpädagogische Grundausbildung nicht statt. Das muss sich ändern! Alle angehenden Lehrkräfte müssen künftig in ihrem Hochschul- oder Fachschulstudium, ja auch in ihren Lehrberufen medienpädagogische Module absolvieren, damit sie später leicht Zugang zu den mediengeprägten Kindern finden, mit denen sie arbeiten.

Wir brauchen die Entwicklung von Ausbildungs-, Qualifikations- und Weiterbildungsprogrammen. Die Aktiven – zum Beispiel beim Netzwerk Medienaktiv M-V, beim Medienpädagogischen Zentrum des IQ M-V, bei der LAG Medien oder in den einzelnen Medienwerkstätten – haben hier wertvolle Theorie- und vor allem Praxiserfahrungen. Das sind Fachleute, die wissen, was zu tun ist, die gut umsetzbare Inhalte kennen. Der Abteilungsleiter in einem Ministerium kennt diese Inhalte so im Detail nicht.

Doch ein Fachkräfteprogramm kostet Geld und braucht einen langen Vorlau , bis es "Früchte der medialen Erkenntnis" trägt. Was machen wir solange? Wir sollten weiter eng zusammenarbeiten, mit einem neuen Verständnis, einem wertschätzenderen Blick für die Profession "Medienpädagogik" und ihre wenigen verbliebenen Akteure und Fachkräfte im Land.

Trommelt weiter und redet kein Blech!

Wir brauchen nicht nur Fachkräfte für und in der Schule, sondern für alle Generationen, also im frühkindlichen Bereich, in der Bildungsarbeit mit Seniorinnen und Senioren, in der Arbeit mit Eltern – eben in allen Bereichen der Gesellschaft.

Denn – und damit komme ich zur zweiten These: Medienbildung ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe, die nur gemeinsam lösbar ist!

Das Ausmaß und die Dimension des Bedarfes an Medienbildung sind gewaltig. Dies ist jedoch leider längst nicht in allen Ebenen der Gesellschaft, bei ihren Entscheidungsträgern, in der Verwaltung und Politik angekommen.

Der Begriff "Lebenslanges Lernen" wird von einem bloßen Schlagwort zu einer tatsächlichen Notwendigkeit für alle Altersgruppen werden. Es geht dabei nicht nur um Schule, sondern um die gesamte Familie, um die zunehmende Digitalisierung der Berufswelt, um Suchtvorbeugung, um kriminalpräventive Arbeit, um Seniorinnen und Senioren, die durch digitale Kompetenzen aktiv bis ins hohe Alter an der Gesellschaft teilhaben können.

Wer ist zuständig? Ein Ministerium? Eine Landesmedienanstalt? Eine Suchtberatungsstelle? Ein Lehrer pro Schule? Nein!

Die Zusammenarbeit für eine bessere Medienbildung in M-V muss hier perspektivisch zu umfassenderen Entscheidungs- und Verantwortlichkeitsstrukturen führen. Das Netzwerk Medienaktiv M-V bräuchte zum Beispiel eine feste, durchfinanzierte Stelle, eventuell angesiedelt beim Landesdatenschutz. Das Bildungs- und das Sozialministerium müssten ihr Engagement weiter ausbauen, ebenso das Wirtschafts- und das Innenministerium. Im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung gibt es inzwischen erste konkrete Planungen für eine gemeinsame Tagung mit dem Netzwerk Medienaktiv im Jahr 2018. Das ist gut!

Lassen Sie uns bei derlei Überlegungen immer konstruktiv zusammenarbeiten. Die derzeit Aktiven im Land und die schon tätigen Fachkräfte sollten immer an Entscheidungen beteiligt und eingebunden werden.

Zur dritten These: Schulen müssen sich für gute Medienbildungsangebote öffnen und (bildungs-) partnerschaftliche Kooperationen zulassen

Ein digitales Unterrichtshilfenportal zu entwickeln und seinen Lehrkräften zur Verfügung zu stellen, ist gut, aber kann meiner Meinung nach nur ein Punkt von verschiedenen Notwendigkeiten sein.

Es gibt vereinzelt Kooperationen mit außerschulischen Partnern, aber nur im Rahmen von Projekten. Die Schule profitiert hierbei von einer hohen fachlichen Qualität der Projekte, ohne dass sich jedoch die Situation der außerschulischen Fachkräfte verbessert. Es gibt keine gesicherten längeren Laufzeiten der Kooperationen, keine gesicherte finanzielle Untersetzung der hohen Fachlichkeit. So ist – auf beiden Seiten – keine Verbindlichkeit und kein Aufbau von Nachhaltigkeit möglich.

Ich höre das Gras wachsen: In einer Pressemitteilung der Staatskanzlei M-V vom 20. Oktober 2017 wurde Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zitiert. Sie sagte über die Themen "Bildung" und "Digitalisierung": "Wir brauchen modernste digitale Technik und die Vermittlung von Medienkompetenz an unseren Schulen, damit unsere Kinder gut auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden".

Zusammen mit den 15 anderen Regierungschefinnen und -chefs der Bundesländer äußerte Manuela Schwesig sich über den "Digitalpakt Schule", den der Bund 2016 angekündigt hatte. Zitat: "Wir sehen das als gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern. Die Länder begrüßen, dass der Bund sein finanzielles Engagement angekündigt hat. Jetzt müssen diesen Worten aber auch Taten folgen. Wir erwarten, dass die Gespräche über den Digitalpakt zügig abgeschlossen werden und dass der Bund schon 2018 Mittel für eine bessere Ausstattung unserer Schulen zur Verfügung stellt. Das ist unsere gemeinsame Forderung an die neue Bundesregierung".

Ich finde, Schulen müssen sich weiter öffnen – für Intelligenz von außen, z. B. auch für Künstler oder Schriftsteller. Warum sollen Bildhauer zusammen mit Kindern nicht Smartphones aus Holz, Stahl oder Stein schaffen für Klassenräume, Schulaulen oder Foyers? Nicht als Götzen, die angebetet werden, sondern als Gegenstände aus der Lebenswelt der Jugendlichen und als Symbol der aktiven Auseinandersetzung mit Medien. Warum sollen Schriftsteller nicht gemeinsam mit Jugendlichen Geschichten erfinden, in denen die Rolle von freien Medien für eine funktionierende Demokratie thematisiert wird?

Es muss einen Bildungsansatz geben, der Medienkompetenz als Lebenskompetenz versteht. Diesen Ansatz könnten Schulen besser in einer nachhaltigen und strukturell abgesicherten Kooperation mit außerschulischen Bildungspartnern leisten.

Die Kultusministerkonferenz hat am 8. Dezember 2016 eine Strategie "Bildung in der digitalen Welt" vorgelegt, ein Handlungskonzept mit klar formulierten Zielen für Länder, Bund, Kommunen, Schulträger und Schulen. Aufgabe der Länder ist es demnach, in den Bildungsplänen der verschiedenen Unterrichtsfächer die angestrebten digitalen Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler als Bildungsziele zu verankern.

Zugleich sollen die Länder Aus- und Fortbildungsprogramme für die Lehrerinnen und Lehrer ausarbeiten und umsetzen. Gemeinsam müssen Länder und Bund zudem zahlreiche rechtliche Fragen des Datenschutzes und des Urheberrechtes klären. In den weiterführenden Schulen sollen möglichst bis 2021 alle Jugendlichen jederzeit, wenn es aus pädagogischer Sicht im Unterrichtsverlauf sinnvoll ist, eine digitale Lernumgebung und einen Zugang zum Internet nutzen können, heißt es in der Strategie.

Wenn man sich diesen Plan ansieht, dann können wir – und damit komme ich zum Schluss – optimistisch sein. Das heißt nicht, die Hände in den Schoß zu legen und nur Günter Grass zu lesen oder womöglich lediglich "Gras zu rauchen". Nein, wir müssen uns weiter engagieren.

Oskar Matzerath brachte die Welt durcheinander, machte sie allerdings ein Stück weit besser. Er endete – leider – jedoch in einer Irrenanstalt.

Dies wird uns allen hier nicht passieren, wenn wir vernünftig zusammenarbeiten. Die Zauberworte heißen Zuhören, Empathie und Kooperation! Lassen Sie uns sachlich und auf Augenhöhe über die richtigen Lösungen diskutieren, gern auch streiten.

Vielen Dank.

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Schülerzeitungsworkshop "Zukunftsredaktion"

Freitag, 10. bis Sonntag, 12. November 2017, Filmbüro MV

Du hast Lust, eine Schülerzeitung zu gründen, deine eigene zu verbessern oder dir einfach neue Anregungen zu holen? Du bist in anderen Medienprojekten in deiner Schule involviert und hast Lust dir Input zu den Themen Print-, Online- und Videojournalismus zu holen? Dann könnte dieses Wochenende genau das Richtige für dich sein. Erlebe ganz praktisch verschiedene Stationen des Medienmachens und gestalte ein eigenes Medium. Erlange wertvolles Expertenwissen, das du mit in deine Schule nehmen kannst!

Der Workshop Zukunftsredaktion ist für Schülerinnen und Schüler, die in Schulmedien wie einer Schülerzeitungsredaktion mitarbeiten. Das Angebot richtet sich nicht nur an Anfängerinnen und Anfänger, sondern auch an Jugendliche, die ihr Expertenwissen gerne als Multiplikatoren weitergeben möchten.

Veranstaltungsort ist das

Filmbüro MV, Bürgermeister-Haupt-Straße 51, 23966 Wismar.

Übernachtet wird in der nahegelegenen Jugendherberge Wismar.

Das Wochenende ist kostenfrei, Fahrtkosten können anteilig erstattet werden.

Die Anmeldung kann bis zum 31.10.2017 unter info[at]schuelerzeitung-mv.de oder unter Tel. (0385) 76076 12 erfolgen. Bitte mit Angaben zu: Name, Alter, Adresse, Schule, Klasse, Name der Schülerzeitung/ des Medienprojekts, E-Mail und Telefonnummer, Besonderheiten beim Essen (vegetarisch/ vegan, Allergien, Unverträglichkeiten).

Sie finden die Veranstaltung auch online.

Eine Veranstaltung der Landesinformationsstelle Schülerzeitung (LiSZ) – die neue Einrichtung beim Landesjugendring MV in Kooperation mit dem JMMV – Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Informationen zu den Angeboten der LiSZ ansehen

Erneut zwei Filme der Medienwerkstatt beim up-and-coming Film Festival in Hannover vertreten

Es gibt tolle Neuigkeiten! Die beiden Trickfilmproduktionen TREELIFE von Wenzel Venohr sowie KRANICHE von Paula Marien und Carolin Reschke haben sich unter 3007 Einreichungen aus 54 Ländern durchgesetzt und laufen im Wettbewerb des diesjährigen up-and-coming, das 14. Internationale Film Festival in Hannover. Das Festival findet vom 23. bis 26. November 2017 in Hannover statt.

Fimstill aus TREELIFE

Es ist für uns eine große Freude, dass damit zum dritten Mal in Folge Produktionen der Medienwerkstatt Wismar bei einem der renommiertesten Nachwuchsfestivals Europas vertreten sind. Vergeben wird dort der deutsche Nachwuchsfilmpreis.  

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Premieren des Jugend NaturfilmCamps 2017 zum
13. Darßer NaturfilmFestivals

Im Programmfenster "Kakadu" des 13. Darßer NaturfilmFestivals feierten am 7. Oktober 2017 die zwei Kurzspielfilme JEFFS WILDNISTIPPS und FLASCHENGEIST im Kulturkaten Prerow ihre Premiere. Die Filme sind im Rahmen des Jugend NaturfilmCamps 2017 auf dem Darß entstanden. Das anwesende Publikum war begeistert und belohnte die jungen Filmemacher mit großem Applaus.

Nach der Premiere ist vor dem Filmgespräch: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugend Naturfilmcamps stellen sich den Fragen

Das anschließende Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern führten Stefanie Neumann von der Deutschen Wildtier Stiftung und der Leiter der Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV Androš Schakau. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erzählten sichtlich stolz von ihren Erfahrungen vor und hinter der Kamera und erhielten als Dankeschön eine DVD mit ihren beiden Filmen. Begeistert von den Ergebnissen zeigte sich auch Bjørn Schwake, Geschäftsführer der Flächenagentur MV und Förderer des Jugendprojekts. Die Filme machten Lust darauf, die Naturschutzgebiete der Halbinsel auf eigene Faust zu entdecken.

Vielen Dank an das Darßer NaturfilmFestival, den Förderern und Unterstützern sowie allen Beteiligten für diesen schönen Projektabschluss.

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Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft Medien Mecklenburg-Vorpommern e. V.

"Wir brauchen ein Fachkräfteprogramm für die Medienbildung in MV!"

Landesweit erste Studie zur Qualität der Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern erschienen – Fachtag am 3. November in Schwerin

Mit der Publikation "Qualität in der Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern" erschien am 10.10.2017 in Rostock die erste empirische Untersuchung zur Situation der medienpädagogischen Facharbeitsstellen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Landesarbeitsgemeinschaft Medien Mecklenburg-Vorpommern e. V. hatte im Rahmen ihres Projektes Qualität in der Medienbildung (QuiM) im Jahr 2016 eine Onlinebefragung durchgeführt und 130 Einrichtungen und Organisationen der außerschulischen Medienbildung in MV eingeladen, daran teilzunehmen. Diese Anzahl war vorher von den vier Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren des QuiM-Projektes ermittelt worden. 30 medienpädagogische Fachkräfte haben den Fragebogen abschließend ausgefüllt.

"Die Studie lässt erstmals gesichert Rückschlüsse auf die Anzahl der Fachkräfte und auf die Rahmenbedingungen der nicht in Schulen installierten Medienbildung in MV zu. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Qualitätsentwicklung in diesem, nicht nur für junge Menschen wichtigen Bildungsbereich", sagte die Vorsitzende der LAG Medien MV, Katharina Bluhm, in Rostock.

"Das bedeutet natürlich keinesfalls, dass diese Fachkräfte in den medienpädagogischen Facharbeitsstellen nicht in der Schule wirksam werden! Ganz im Gegenteil: die Zusammenarbeit mit Schulen ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Allerdings erschöpft sich damit das Arbeitsfeld noch lange nicht. Ich kenne keinen Altersbereich, der in dieser gesellschaftlichen Umbruchsituation durch die nicht aufzuhaltende Digitalisierung auch des Alltags, nicht der Medienbildung bedarf. Wir sind aber hauptsächlich in Medienprojekten mit all ihren Facetten von der Prävention bis zu aktiver Mediengestaltung und Teilhabe durch Medien für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Auch hier zeigt die Studie ein deutliches Bild: Uns fehlen Fachkräfte der Medienbildung im Land. Wir brauchen ein Fachkräfteprogramm für die Medienbildung in MV!", ergänzt die 31-Jährige.

Mit der vorliegenden Untersuchung will die LAG Medien einen Anstoß zu Diskussionen über die Qualität in der medienpädagogischen Arbeit im Nordosten geben. Auf einem Fachtag zur Qualität der Medienbildung in MV am 3. November 2017 in Schwerin (ATARAXIA) werden die Schlussfolgerungen und weitere Schritte auf dem Weg diskutiert. Dazu sind alle Fachkräfte, die Unterstützerinnen und Unterstützer der Medienbildung sowie daran fachlich Interessierten aus Politik, Verwaltung und Bevölkerung herzlich eingeladen. Die Anmeldung finden Sie online.

Die Studie wurde mit dem Projekt QuiM vom Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, dem Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern und der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern gefördert.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Medien Mecklenburg-Vorpommern e. V. (LAG Medien MV) versteht sich als Fachverband für Medienbildung und -kultur in Mecklenburg-Vorpommern. Sie fördert medienpädagogische Aktivitäten im schulischen und außerschulischen Bereich für Kinder und Jugendliche, Maßnahmen zur Medienbildung in der Berufs- und Hochschulbildung sowie in der kulturellen Freizeitbildung und in der Erwachsenenqualifizierung in Mecklenburg-Vorpommern. Im Rahmen ihrer Tätigkeit werden Fachtagungen durchgeführt, Fachkolloquien gepflegt und Publikationen erstellt.

Weitere Informationen und Kontakt:
LAG Medien MV, Julia Laß, Projektleiterin QuiM, Tel. (0381) 20354 13, julia.lass[at]lagmedien-mv.de

"Klassiker sehen – Filme verstehen" startet in eine neue Runde

Innerhalb der nächsten zwei Jahre (2017-2019) werden die 8. Klassen der Ostseeschule Wismar aus Mecklenburg-Vorpommern an der bundesweit angelegten Filmbildungsinitiative teilnehmen und vier Screenings mit vertieften Filmanalysen im Kino im Filmbüro erleben. Hierzu werden z. B. die Filmklassiker NOSFERATU (R: F.W. Murnau, D 1922) und TANZ DER VAMPIRE (R: R. Polanski, GB 1967) im Vergleich analysiert.

Filmstill aus NOSFERATU (Bildnachweis: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung)

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Filmpremieren beim Darßer NaturfilmFestival 2017

Die Premieren der Kurzspielfilme JEFFS WILDNISTIPPS und FLASCHENGEIST finden am Samstag, den 7. Oktober um 11 Uhr im Kakadu-Programm des Darßer NaturfilmFestivals statt!

Die Filme entstanden im Rahmen des Jugend-NaturfilmCamp – eine Veranstaltung der Deutschen NaturfilmStiftung gGmbH und des Förderverein des Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, in Kooperation mit der Medienwerkstatt Wismar.

Ort: Kulturkaten Kiek In, Prerow auf dem Darß

Die Teilnehmer suchen das beste Bild

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Vier Filme beim REC-Filmfestival in Berlin

Die Filme EIN SCHLAFZIMMER FÜR EINEN IGEL, DER FUCHS GERONIMO, DIE ALL-APP und BISSVERSTÄNDNIS werden auf dem REC-Filmfestival Berlin 2017 gezeigt. Das Filmfestival findet vom 20. bis 24. September 2017 statt.

Das Programm des REC-Filmfestivals ansehen

Filmstill aus BISSVERSTÄNDNIS

Foto des Monats August 2017

"Göttertempel" von Steffi Korsch

→ Zoom

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Erfolgreiche Filmwoche auf dem Darß

Vom 15. bis 18. August 2017 veranstalteten die Deutsche Naturfilmstiftung gGmbH und der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zum diesjährigen Festival das traditionelle Jugend-NaturfilmCamp auf dem Darß. Kooperationspartner war erneut die Medienwerkstatt Wismar aus dem Filmbüro MV. 13 Kinder und Jugendliche filmten wieder in besonderer Natur, mit Zelt und Fahrrädern bestens ausgestattet.

Gruppenfoto am Strand

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Semesterflyer der Medienwerkstatt Wismar erschienen

Der Flyer für das 2. Semester 2017 der Medienwerkstatt Wismar mit ihren Kurs- und Seminarangeboten ist ab sofort online verfügbar:

Der Flyer liegt außerdem an vielen Stellen in Wismar und Nordwestmecklenburg, sowie hier im Filmbüro in gedruckter Form aus.

59. Nordische Filmtage Lübeck: "Young Nordic Filmmakers" – TeilnehmerInnen gesucht

Mittwoch, 1. bis Sonntag, 5. November 2017, Lübeck

TeilnehmerInnen gesucht für Internationales Jugendprojekt

59. Nordische Filmtage

Bereits zum vierten Mal findet das international besetzte Jugendfilmprojekt "Young Nordic Filmmakers" während der Nordischen Filmtage Lübeck statt. Auch in diesem Jahr werden wieder vier NachwuchsfilmemacherInnen aus Norddeutschland zwischen 17 und 21 Jahren gesucht. Im Rahmen der 59. Nordischen Filmtage Lübeck (1.-5.11.2017) werden in Gruppenarbeit vier Kurzdokumentarfilmprojekte umgesetzt. Das Projekt wird erneut mit nationalen und internationalen Partnern realisiert.

Du begeisterst Dich für Film/Kino/Video und würdest gerne Deine eigenen Kurzfilme mit Teilnehmern in einem international ausgerichteten Workshop entwickeln und drehen? Du interessierst Dich für den Beruf FilmemacherIn und möchtest mehr über diese Arbeit und das Berufsfeld erfahren? Gemeinsam mit 15 weiteren Jugendlichen aus Deutschland, Dänemark, Norwegen und Finnland tauschst Du Ideen aus, Ihr erarbeitet jeweils in Vierergruppen Euren eigenen Kurzdokumentarfilm. Du bist eigenverantwortlich von der Idee bis zum fertigen Film am gesamten Entstehungsprozess in allen Phasen der Filmproduktion beteiligt. Eure Filme werden bei den 59. Nordischen Filmtage Lübeck (1.-5.11.2017) in einer öffentlichen Vorführung am 5. November 2017 dem Publikum gezeigt und anschließend in den Partnerländern Dänemark und Finnland vorgeführt.

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Herbstsemester 2017 der Medienwerkstatt Wismar

Ab Montag, den 4. September 2017 starten wir wieder durch – mit einem frischen und erholten Team, das allen Interessierten wieder mit Rat und Tat zur Verfügung steht.

Ab September starten dann wieder die wöchentlichen Kurse in das neue Semester. Den Anfang macht der Erwachsenenfotokurs ab dem 5. September und ab dem 11. September starten die Kinder- und Jugendkurse:

Die Termine für die ersten Workshops und Seminare stehen bereits fest:

– im September

  • 22. September: Workshop "Grafikdesign"

– im Oktober

  • 6.-8. Oktober: Workshop "Stoffentwicklung – Drehbuch"
  • 7.-8. Oktober: Crashkurs "Digitale Fotografie"
  • 13. Oktober: Seminar Mediensicherheit und Prävention: "Social Networks – Chancen und Gefahren"
  • 13. Oktober: Workshop "3D-Animation mit Blender"
  • 14. und 15. Oktober: Workshop "Kamera für Anfänger"
  • 23. bis 27. Oktober: Aktive Kindermedienwoche in den Ferien

Sommerpause

Die Medienwerkstatt Wismar ist nach einem äußerst intensiven und erfolgreichen ersten Halbjahr bis zum 29. August 2017 in der Sommerpause. Anfragen und Anmeldungen bitte per Mail an: medienwerkstatt[at]filmbuero-mv.de.

Wir bearbeiten diese sofort nach unserer Rückkehr. In dringenden Fällen stehen Ihnen die anderen Mitarbeiter des Filmbüro MV unter (03841) 618 100 telefonisch sowie unter info[at]filmbuero-mv.de zur Verfügung.

Das Team der Medienwerkstatt wünscht allen noch einen schönen, sonnigen und erholsamen Sommer!

Kita-Premiere von "Ich bin bald ein Schulkind"

Nach der aufregenden Premiere des Kita-Films "Ich bin bald ein Schulkind" auf dem 9. NAUTILUS Kinderfilmfest feierte die Vorschulgruppe der Kita am Holzhafen am 07. Juli 2017 gemeinsam mit allen Kindern eine Kita-Premiere. Voller Spannung wurde das Ergebnis der Projektwoche erwartet, in der damals so einige neugierige Nasen durch die Tür zum Projektraum gesteckt wurden, um zu erhaschen, was die Vorschulgruppe mit den Mitarbeitern der Medienwerkstatt zusammen werkelt. Der Film löste dann große Begeisterung  und viele Lacher aus.

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Medien-Elternabend für die Eltern der DRK Kita am Holzhafen

Nach dem diesjährigen Medienbildungsprojekt mit den Kindern der Vorschulgruppe der DRK Kita am Holzhafen, fand am Donnerstag, den 06. Juli 2017 ein Medienelternabend statt. Dieser hatte zum Ziel, gemeinsam über die Mediennutzung der Kinder und auch der Eltern zu sprechen und über die Möglichkeiten für Medienbildung in der Familie und in der Kita zu informieren. Dabei waren sich alle einig, dass auch die Jüngsten schon fleißig die Medienwelt nutzen und das Thema Medienbildung in der Kita ein wichtiges Anliegen ist.

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Foto des Monats Juli 2017

"Dunkelheit am Tag" von Jenny Grabe

→ Zoom

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Poetry Slam zum 11. Filmfest Wismar

Nach der schönen Poetry Slam Veranstaltung "Wind und Meer und Platt" auf der Insel Usedom, wurde eine kleine aber feine Auswahl der Texte auch auf dem 11. Filmfest Wismar erfolgreich präsentiert.

Henrike Bauckhage, Sabine Matthiesen (Künstlerische Leiterin Filmfest Wismar), Michael Grabe (v. l. n. r.)

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Aktuelle Meldung aus filmfest wismar

Filmpremiere beim NAUTILUS 9. Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern



Zum 9. NAUTILUS – Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern konnte der fertige Film ICH BIN BALD EIN SCHULKIND vor großem Publikum und auf der großen Leinwand präsentiert werden (30. Juni 2017). Vor der Premiere waren alle ganz aufgeregt und danach sehr stolz über ihren eigenen Film.

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Aktuelle Meldung aus filmfest wismar

Medienaktiv in den Ferien

Sommerfest der Medienwerkstatt Wismar

Donnerstag, 29. Juni 2017, 10-17:30 Uhr

In der Medienwerkstatt Wismar entstehen während des ganzen Jahres wunderbare Medienproduktionen in Kursen, Projekten und Workshops. Beim traditionellen SOMMERFEST werden sie auf der großen Bühne im Kino im Filmbüro vorgestellt und gemeinsam gefeiert.

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Sechs Filme beim 23. Neubrandenburger Jugendmedienfest



Vom 14. – 16. Juni 2017 fand im Kino Latücht in Neubrandenburg das 23. Neubrandenburger Jugendmedienfest statt, bei dem die Medienwerkstatt mit gleich sechs Filmen vertreten war. DIE SCHMETTERLINGSFAMILIE  wurde im Landesweiten Schulvideowettbewerb "Video macht Schule" gezeigt. Am darauffolgenden Tag waren von uns die Filme WORK IT, FIX IT; TREELIFE; FERTIG; BISSVERSTÄNDNIS und RAUBFIEBER zu sehen.
Wir freuen uns sehr, dabei gewesen zu sein!

3. Platz beim Mo&Friese KinderKurzFilmFestival Hamburg geht nach Wismar!

Große Freude in Wismar: Der Animationsfilm DIE SCHMETTERLINGSFAMILIE der Medienwerkstatt Wismar in Kooperation mit der DRK Kita am Holzhafen hat im Wettbewerb GIB MIR FÜNF! beim Mo&Friese KinderKurzFilmFestival Hamburg den 3. Platz belegt.

Die Kinder der DRK Kita am Holzhafen sind extra nach Hamburg gereist, um ihren Film vor Publikum zu präsentieren, sich den Fragen der Moderatoren zu stellen und ganz stolz die mit 100€ Preisgeld dotierte Auszeichnung entgegen zu nehmen.

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WIE BEKOMME ICH MEIN DREHBUCH IN DEN GRIFF?

Drehbuch-Vortrag: praxisnahes Weiterbildungsangebot zum Filmfest Wismar

Dozenten: Christian Mertens und Bartosz Werner

am 1. Juli 2017 um 13:30 Uhr (kostenloses Angebot)

Vom 30.06. - 2.07. stehen in Wismar wieder besondere Filme aus, über und für Mecklenburg-Vorpommern auf dem Programm. Kinder aus ganz Mecklenburg-Vorpommern präsentieren ihre Arbeiten beim Kinderfilmfest NAUTILUS, junge Filmtalente sind ebenso vertreten wie die Profis.

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Aktuelle Meldung aus filmfest wismar

Medienwerkstatt Wismar zu Gast bei der 52. Werkstatt der Jungen Filmszene

Über das Pfingstwochenende vom 2. bis 5. Juni 2017 fand die nun schon 52. Werkstatt der Jungen Filmszene im Wilhelm-Kempf-Haus in der Nähe von Wiesbaden statt. Auch dieses Jahr war die Medienwerkstatt Wismar zu Gast und hat es mit der Horrorkomödie BISSVERSTÄNDNIS in das wieder einmal sehr bunte Programm geschafft.

Filmgespräch zu BISSVERSTÄNDNIS

Pause zwischen den Filmblöcken im Innenhof des Wilhelm-Kempf-Hauses

Neben den angeregten Publikumsdiskussionen und dem Austausch mit anderen Filmemachern war natürlich auch der Ausflug in die festliche Caligari Filmbühne wieder ein Highlight der Veranstaltung. Das Caligari bietet auch die Möglichkeit für ein öffentliches Publikum, einen Blick in das vielfältige Programm zu erhaschen.

Ausflug in die Caligari Filmbühne

Am Sonntag hatte man wieder die Möglichkeit an verschiedensten Workshops teilzunehmen. Die Themenbereiche reichten hier von Dokumentarfilm und Lichtsetzung bis hin zu Improvisationsspiel.

Workshop Licht

Weitere Informationen unter http://werkstatt.jungefilmszene.de

Sechs Filme aus der Medienwerkstatt Wismar beim 23. Neubrandenburger Jugendmedienfest!

Vom 14. bis 16. Juni 2017 findet das nun schon 23. Neubrandenburger Jugendmedienfest statt. Auch wir von der Medienwerkstatt Wismar sind wieder dabei! Am 15. Juni wird der Film DIE SCHMETTERLINGSFAMILIE im Landesweiten Schulvideowettbewerb "Video macht Schule" gezeigt. Am darauffolgenden Tag sind von uns die Filme WORK IT, FIX IT, TREELIFE, FERTIG, BISSVERSTÄNDNIS und RAUBFIEBER zu sehen. Der Wettbewerb findet im Kino Latücht in Neubrandenburg statt.

Ganz besonders freuen wir uns darüber, daß die gezeigten Filme aus allen Bereichen der Medienwerkstatt Wismar kommen: vom Kitaprojekt, über Medienaktiv in den Ferien, die Kindermediengruppe Filmspatzen bis hin zu FSJ- und Ausbildungsprojekten.

Blätterkatalog zu 11. Filmfest Wismar und Nautilus – Kinderfilmfest MV verfügbar!

Blättern Sie los!

Ab sofort steht der Katalog zum 11. Filmfest Wismar vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 zum durchblättern online bereit!

Film, Kunst, Fest, Eröffnung, Termine – alles drin, auf 10 Seiten. Einfach anklicken und losblättern! Ebenfalls liegt die Broschüre in Kürze an vielen Stellen in gedruckter Form aus: in Wismar, Nordwestmecklenburg, Rostock, Schwerin und vielen weiteren Orten – und natürlich im Filmbüro selbst! Kommen Sie gerne vorbei!

Aktuelle Meldung aus filmfest wismar

Katalog zum 11. Filmfest Wismar als Online-Druckversion verfügbar!

Ab sofort steht der Katalog zum 11. Filmfest Wismar vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 zum ausdrucken online bereit!

Film, Kunst, Fest, Eröffnung, Termine – alles drin, auf 24 Seiten. Einfach anklicken und los geht's! Ebenfalls liegt der Katalog in Kürze an vielen Stellen in gedruckter Form aus: in Wismar, Nordwestmecklenburg, Rostock, Schwerin und vielen weiteren Orten – und natürlich im Filmbüro selbst! Kommen Sie gerne vorbei!

Aktuelle Meldung aus filmfest wismar

Verlängerung der Einreichfrist für Filme beim Kinderfilmfest Nautilus

Neue Einreichfrist ist am 15. Mai 2017

Uns haben schon viele tolle Filme erreicht, aber der eine oder andere braucht für die Filmeinreichung noch etwas mehr Zeit. Am kommenden Montag, den 15. Mai tagt die Kinderjury für das Kinderfilmfest Nautilus. Alle, welche die bisherige Frist noch nicht geschafft haben und noch einen Film von Kindern bis 12 Jahren einreichen möchten, haben daher noch bis Montagvormittag Zeit.

Wir freuen uns auf die letzten Einreichungen!

Nautilus – Kinderfilmfest Mecklenburg-Vorpommern findet am 30. Juni 2017 statt. Alle Kinder, Jugendlichen und ihre Familien sowie Kitagruppen, Schulklassen, Hortgruppen, Jugendgruppen und andere mehr sind herzlich eingeladen!

Anmeldeformular herunterladen

Teilnahmebedingungen herunterladen

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Foto des Monats Mai 2017

"Hängepartie" von Torsten Schimkus

→ Zoom

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ICH BIN BALD EIN SCHULKIND

Ein Medienprojekt mit der Wismarer DRK-Kita "Am Holzhafen"

Ende April 2017 führte die Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV in Zusammenarbeit mit der DRK-Kita "Am Holzhafen" schon zum sechsten Mal ein Projekt im Bereich Frühkindliche Bildung durch. Die Frühkindliche Bildung für den Bereich Medienerziehung wird von der Stiftung der Sparkasse M-NW und dem MV Film e. V. (Filmbüro MV) gefördert.

Während des viertägigen Projekts setzten sich die Kinder im Alter von 5-6 Jahren intensiv mit den Themen Einschulung und erste Schultage auseinander.

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