Geförderte Projekte

OVERGAMES

Buch und Regie: Lutz Dammbeck

Dokumentarfilm, D 2016, 164 min

Produktionsförderung

Förderempfehlung: 1. Sitzung 2010/ 10.000 €

Kamera: Eberhard Geick, Volker Tittel, Börres Weiffenbach, Istvan Imreh, Schnitt: Margot Neubert-Marić, Ton: Björn Geldermann, Vincent Muhsik, Produktion: Lutz Dammbeck Filmproduktion

 

Synopsis

Lutz Dammbeck geht in OVERGAMES der Fragestellung nach dem Zusammenhang zwischen Unterhaltung, TV, Verhaltensforschung, Psychiatrie und politischer Propaganda nach. Er beschreibt mediale Macht- und Verführungsprozesse einer verrückten Gesellschaft anhand des Unterhaltungsfernsehens. Es ist der letzte Teil eines Zyklus von fünf Dokumentarfilmen über die Zusammenhänge von Kunst, Wissenschaft und Macht. Gedreht wurde in Mecklenburg-Vorpommern, Köln, Hamburg und den USA.

www.overgames-film.com

 

Grimme-Preis-Nominierung für OVERGAMES

Am 17. Januar 2018 gab die Leitung des renommierten Grimme-Preises die Nominierungen für die diesjährige 54. Verleihung bekannt. Im Wettbewerb "Information & Kultur" wurde auch OVERGAMES von Lutz Dammbeck nominiert. Der Regisseur und Autor geht in seinem Dokumentarfilm der Fragestellung nach dem Zusammenhang zwischen Unterhaltung, TV, Verhaltensforschung, Psychiatrie und politischer Propaganda nach. Er beschreibt mediale Macht- und Verführungsprozesse einer verrückten Gesellschaft anhand des Unterhaltungsfernsehens. Gedreht wurde in Mecklenburg-Vorpommern, Köln, Hamburg und den USA. Der bemerkenswert umfangreiche Dokumentarfilm hat eine Länge von 164 min und wurde mit Hilfe von Fördermitteln der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern realisiert.

Filmstill aus OVERGAMES, ©Lutz Dammbeck

Die Verleihung des Grimme-Preises findet am 13. April 2018 im Theater der Stadt Marl statt. Aus mehr als 900 Einreichungen und Vorschlägen wurden 70 Produktionen und Einzelleistungen in den vier Wettbewerben nominiert.

Alle Nominierungen zum Grimme-Preis 2018 ansehen

OVERGAMES Preisträger bei DOK-Leipzig 2015

OVERGAMES erhält den Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts.

Jurybegründung: "Mit einer ausgeklügelten Montage, hoher Materialdichte und viel Sinn für Ästhetik und Humor schafft der Filmemacher ein Werk, das den Zuschauer extrem herausfordert und ihn gleichzeitig belohnt."

 

Lutz Dammbeck